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SKZ bietet flexible Erstellung von CO2-Bilanzen dank Automatisierung an





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Mehrere deutsche Erstausrüster haben sich zum Ziel gesetzt, ihre Lieferketten CO2-neutral zu gestalten. Daher müssen nun auch zuliefernde Kunststoffverarbeiter Informationen zur Treibhaus- und CO2-Bilanz ihrer Produkte offenlegen.

Das SKZ befähigt ab sofort interessierte Unternehmen, Carbon Footprints für die unterschiedlichsten Produkte fortlaufend mittels einer modular aufgebauten und unternehmensspezifisch angepassten Software selbst zu erstellen. Die Berechnung erfolgt nach den hierfür relevanten Standards ISO 14040/44 und ISO 14067. Die Ergebnisse können nach verkürzter Verifikation durch ein SKZ-Zertifikat veröffentlicht werden.

Die Unternehmen profitieren von diesem Angebot ganz unmittelbar durch:

Direkt und leicht aktualisierbare Produkt-CO2-Bilanzen

Wettbewerbsvorteile in einem zunehmend umweltbewussten Marktumfeld mit steigenden Anforderungen an die Nachhaltigkeit (z. B. Ausschreibungen)

Quantifizierung und Darstellung von CO2-Einsparungen, z. B. durch Kunststoffrezyklate

Identifikation klimarelevanter Prozesse

Ableiten von Entscheidungshilfen für das Management auf Basis klimaspezifischer Produktbewertungen

Das SKZ ist Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Dies ist ein Verbund unabhängiger, industrienaher Forschungseinrichtungen, die das Ziel verfolgen, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, insbesondere des Mittelstandes, durch Innovation und Vernetzung zu verbessern.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1837769

Erstellt von an 18. Aug 2020. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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