Der massive Rückgang der Kraniche in Linum verlangt nach einer fundierten Ursachensuche und raschem Handeln.
Einer der bedeutendsten Kranichrastplätze Europas ist in Gefahr.
Die bisherigen Erklärungsversuche von sogenannten Fachleuten wirken auf uns zunehmend fabulierend und hilflos.
Der begründete Verdacht, dass den Vögeln schlicht die Nahrung fehlt, wird aus unserer Sicht zu wenig ernst genommen.
Moderne Erntetechnik lässt kaum Erntereste zurück. Werden die Felder anschliessend sofort bearbeitet, verschwinden weitere Nahrungsquellen. Welche Folgen hat das für einen Rastplatz, an dem sich einst Zehntausende
Kraniche für ihren Weiterflug stärkten? Diese Frage gehört ins Zentrum gerückt.
Wir handeln und bringen täglich 4 Tonnen Getreide als Futter auf unseren Flächen aus.
Das ersetzt keine langfristige Lösung. Aber es ist eine konkrete Hilfe.
Die Kraniche brauchen Nahrung….und eine Ursachenforschung, die genau hinschaut.
Ohne Nahrung keine Kraniche – rettet den Traditionsrastplatz Linum – Online-Petition:
Pressekontakt:
E: linum@natur-konkret.de
Für Interviews, Hintergrundgespräche, Bildmaterial und Filmaufnahmen vor Ort stehen wir gerne zur Verfügung.
