Einladung zur digitalen Pressekonferenz: Grundschleppnetze raus aus dem Wattenmeer: Deutsche Umwelthilfe und Environmental Justice Foundation verkünden nächste Schritte

Verstößt die Landesregierung Schleswig-Holstein mit ihrer Untätigkeit bei der Beschränkung von zerstörerischer Grundschleppnetzfischerei gegen europäisches Naturschutzrecht? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Environmental Justice Foundation (EJF) sehen Anhaltspunkte dafür. Denn diese Form der Fischerei findet großflächig in einem Gebiet statt, das als Nationalpark, Natura-2000-Gebiet und UNESCO-Weltnaturerbe besonders geschützt werden muss.

Die DUH und EJF kündigen an, ein Verbot von Grundschleppnetzfischerei im Nationalpark und konsequente Schutzmaßnahmen für das sensible Meeresschutzgebiet gemeinsam durchzusetzen. Welche Schritte die Umweltorganisationen dazu ergreifen, erfahren Sie in unserer digitalen Pressekonferenz.

Wir bitten um Anmeldung unter presse@duh.de.

Teilnehmende:

– Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH
– Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt Kanzlei Geulen und Klinger
– Annette Cerulli-Harms, Chief Representative Deutschland EJF

Datum:

Mittwoch, 24. Juni 2026 um 9 Uhr

Einwahldaten:

https://l.duh.de/pk260624

Pressekontakt:

DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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