Jedes Jahr sterben zehntausende Menschen in Deutschland durch schmutzige Atemluft. Nun ist der entscheidende Zeitpunkt, um Bundesregierung und Kommunen zum Handeln zu zwingen und jahrelange Rechtsverfahren frühzeitig zu verhindern: Die EU hat ab 2030 deutlich strengere Grenzwerte für Feinstaub und das Dieselabgasgift Stickstoffdioxid beschlossen. Städte müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, sollten diese im Jahr 2026 oder danach überschritten werden. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) startet deshalb jetzt eine Schwerpunkt-Aktion unter dem Motto „Saubere Luft 2030“.
In einer digitalen Pressekonferenz verkünden wir, welche Schritte wir konkret einleiten werden. Im Fokus stehen Abgase aus dem Straßenverkehr, von Baumaschinen und aus der Holzfeuerung. Außerdem informieren wir über unsere Klageverfahren, für die höchstrichterliche Urteile anstehen.
Wir bitten um Anmeldung über den DUH-Newsroom.
Teilnehmende:
– Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
– Robin Kulpa, Leiter Verkehr und Luftreinhaltung
Datum:
Mittwoch, 4. März 2026 um 10.30 Uhr
Zugangsdaten:
https://l.duh.de/pk260304
Pressekontakt:
DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de
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