Einladung: Protest zur Bauministerkonferenz: Deutsche Umwelthilfe fordert mit breitem Bündnis Ende des Abrisswahns

12.000 Gebäude werden jährlich laut amtlicher Statistik in Deutschland abgerissen – Schätzungen gehen sogar von viermal so vielen Abrissen aus. Mit jedem vermeidbaren Abriss gehen bereits gebundene sogenannte graue Treibhausgasemissionen, wertvolle Baustoffe und Rohstoffe verloren. Gleichzeitig werden gewachsene Quartiersstrukturen und baukulturelle Werte zerstört.

Zur Bauministerkonferenz in Berlin macht die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit den Architects for Future Deutschland e.V. (A4F) und der Anti-Abriss-Allianz (AAA) mit einer bildstarken Aktion auf die verheerenden Folgen vermeidbarer Abrisse aufmerksam. Im Bündnis mit 70 weiteren Organisationen fordern wir die Bauministerinnen und Bauminister der Länder auf, den Abrisswahn zu beenden.

Wir bitten um Anmeldung über den DUH-Newsroom.

Teilnehmende:

– Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin DUH
– Dr. Alexander Stumm, Professor für die Theorie der Architektur und Stadt an der Technische Hochschule Lübeck, Vertreter der AAA
– Wibke Werner, Geschäftsführerin, Berliner Mieterverein e.V.
– Leon Beck, Vorstandsvorsitzender von A4F

Datum:

Donnerstag, 10. September 2026 um 9 Uhr

Ort:

Vor dem Roten Rathaus (Haupteingang), Rathausstraße 15, 10178 Berlin

Pressekontakt:

DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de

Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell

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