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Workshop für Landwirte zur Agritechnica 2015





Die Unternehmung, Privates Institut für Energiever-sorgung, dokumentiert in Workshops während der Agritechnica am 10.11.15 in der Halle 8, Stand A05, wie Landwirte und Agrarunternehmen ihre Dachflächen gewinnbringend verpachten können, um zusätzliche Einnahmen zu generieren, um bei Bedarf gleichzeitig eine kostenneutrale Dachsanierung zu erzielen und um regenerativ erzeugten Strom günstig nutzen zu können.

Workshop: praxisnah und gewinnbringend
Thomas Schoy, Mitgeschäftsführer des Unternehmens, führt durch den Workshop auf der Agritechnica.
Unter anderem werden realisierte Beispiele präsentiert, die eindrucksvoll aufzeigen, was in diesem Segment der Stromerzeugung mittels Photovoltaikanlagen auf Bestandsgebäuden von Landwirten und Agrarunternehmen schon erreicht wurde und wie in-teressierte Landwirte das Konzept für sich nutzen können.
In Oberschöna, zwischen Chemnitz und Dresden, ist das jüngste Erfolgsprojekt zu bestaunen. Nach dem Motto „Asbestdach saniert – Photovoltaikanlage installiert“ wurde der Agrargenossenschaft Kleinschirma e. G. eine Photovoltaikanlage zum Eigenbetrieb überlassen. Im Ergebnis profitiert die Agrargenos-senschaft von der für sie kostenneutralen Dachsanierung und dem günstigen Eigenstrombezug.

Geniales Konzept für wirkliche Win-win-Partnerschaften
Das „Private Institut“ hat sich vor Jahren darauf spezialisiert, einzelunternehmerische Investitionen im Segment der erneuerbaren Energien, mit dem Ziel renditeorientierte Sachwerte zu schaffen, umzusetzen.
Mit seinem Know-how trägt das Unternehmen systematisch zu einer langfristigen Energiegewinnung und des Eigenverbrauchs bei, um ganzheitlich und langfristig Kosten zu senken und Investitionserträge zu steigern.
Aufgrund der aktuellen Situation in der Landwirtschaft, wo große Dachflächen ohnehin dringend saniert werden müssen, ermöglicht das „Private Institut“ die kostenneutrale Dachsanierung, einhergehend mit der Gewinnung von günstigem, „grünen“ Strom.

Interessierte, die gerne im direkten Dialog die Thematik im Anschluss an den Workshop vertiefen möchten, werden zu einem Mittagsimbiss eingeladen.

Win-win-Situation für Landwirte und Investoren
Hans Peter Hager, Geschäftsführer, formuliert die unternehmerische Zielsetzung gerne wie folgt: „Wir verstehen uns als Generalunternehmer auf dem Energiesektor und schaffen für unsere Investoren interessante sachwertorientierte Renditen, als wirkli-che Alternative zu Finanzprodukten.“
Wie dies von Landwirten und Agrarunternehmen in Deutschland zielführend genutzt werden kann beleuchtet Thomas Schoy während seinen Ausführungen zu den allgemeinen Änderungen im EEG für Neuanlagen.
Ganz gezielt werden die Änderungen der Direktver-marktung für Betreiber großer Erneuerbarer-Energien-Anlagen beleuchtet. Denn die Direktvermarktung wird durch das Marktprämienmodell zum Regelfall. Das bedeutet, dass überschüssiger Strom von neuen Anlagen, ab einer installierten Leistung von 500 Kilowatt, verkauft werden muss und an der Strombörse – in der Regel durch einen Direktvermarkter – gehandelt wird. Ab 1. Januar 2016 gilt nach § 37 EEG die Direktvermarktung auch für alle neuen Anlagen ab 100 Kilowatt Leistung. Für kleine-re Anlagen gilt weiterhin die garantierte Einspeise-vergütung mit einer Laufzeit von 20 Jahren zzgl. des Inbetriebnahmejahres (anteilig). Hiermit wird der Grundsatz verfolgt, den produzierten Strom aus er-neuerbaren Energien zum Zwecke der Marktintegration verstärkt direkt zu vermarkten (§ 2 Abs. 2 EEG 2014).

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1286195

Erstellt von an 8. Nov 2015. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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