Dillingen/Saar, 18. September 2026 – Die Next2Sun AG, Pionier der vertikalen Photovoltaik und einer der Wegbereiter der Agri-PV in Deutschland, steht vor einer entscheidenden Phase. Die laufende Aktienemission hat bislang nur einen Bruchteil des angestrebten Volumens erreicht. In der kommenden Woche entscheidet sich, ob das Unternehmen ausreichend Kapital für sein weiteres Fortbestehen einwerben kann.
Dabei liegt das Problem nicht in fehlenden Projekten oder mangelnder Wirtschaftlichkeit. Im Gegenteil: Next2Sun verfügt über eine starke Projektpipeline und eine Technologie, die genau auf die aktuellen Anforderungen des Energiemarktes zugeschnitten ist. Die Belastungen des Geschäftsjahres 2025 durch die nicht genehmigte Agri-PV Förderung sowie die aktuell große Zurückhaltung von Investoren und Banken gegenüber Finanzierungen im Bereich der Erneuerbaren Energien haben jedoch deutliche Spuren hinterlassen.
„Wir haben das Produkt, das der Markt heute braucht. Unsere Projekte sind wirtschaftlich, netzdienlich und technisch erprobt. Wir haben die Kompetenz und die Projektbasis, um sie erfolgreich umzusetzen. Was wir jetzt brauchen, ist die Finanzierung“, erklärt Heiko Hildebrandt, CEO von Next2Sun.
Die vertikalen Solarsysteme von Next2Sun erzeugen überdurchschnittlich hohe Strommengen in den Morgen- und Abendstunden. Damit liefern sie Energie zu Zeiten, in denen der Bedarf besonders hoch und die Einspeisung konventioneller Freiflächenanlagen geringer ist. Gleichzeitig bleiben die Flächen landwirtschaftlich nutzbar.
Jetzt sind die Unterstützer gefragt
Next2Sun richtet sich nun mit einem deutlichen Signal an die Energiewende-Community: Die besten Geschäftsaussichten sind wertlos ohne das Kapital, diese in reale Wertschöpfung umzusetzen. Institutionelle Finanzierungen sind im derzeitigen Marktumfeld nicht zugänglich – daher richtet sich Next2Sun nun gezielt an private Investoren, denen eine effiziente und schnelle Energiewende am Herzen liegt.
Die kommenden Tage sind dabei richtungsweisend. Alle Interessierten sollen die Möglichkeit haben, sich an einer Technologie zu beteiligen, die einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten kann. Die Mindestzeichnungssumme der laufenden Aktienemission wird deshalb auf 600 Euro gesenkt. Zum Schutz der Anleger gilt dabei: Die eingeworbenen Mittel werden nur dann angenommen, wenn ein Finanzierungsvolumen erreicht wird, dass eine unternehmerisch sinnvolle Entwicklung gewährleistet. Wird diese Schwelle nicht erreicht, kommt die Beteiligung nicht zustande.
Die Zeichnungsfrist endet am 25. September 2026.
„Es wäre ein fatales Signal, wenn ausgerechnet Unternehmen mit marktfähigen, netzdienlichen Lösungen und wirtschaftlichen Projekten nicht an der Technologie oder der Nachfrage scheitern, sondern an fehlendem Kapital. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Deutschland bereit ist, solche Innovationen mitzutragen“, erklärt Heiko Hildebrandt.
Weitere Informationen zur Aktienemission und Zeichnungsmöglichkeiten unter www.next2sun.com.
