In Zeiten steigender Energiekosten und geopolitischer Unsicherheiten denken immer mehr Eigenheimbesitzer verstärkt über alternative Stromversorgung nach. Mit der richtigen Planung wird aus einer renovierungsbedürftigen Dachfläche ein kleines Kraftwerk – und mit integrierten Lösungen auch noch ein Schmuckstück.
„Wer noch vor geplanten Gesetzesänderungen zur Abschaffung der Solarstromförderung beispielsweise sein altes Asbestdach saniert, kann jetzt noch von einer Förderung profitieren“, erklärt Frank Rummel aus der Geschäftsleitung von Rathscheck Schiefer. Das Traditions-Unternehmen aus Mayen in der Eifel hat mit dem Rathscheck Schiefer-System eine innovative Lösung mit der Kombination aus Natursteinen und integrierbarer Photovoltaik geschaffen. Beispielsweise bei einer Asbestsanierung, die in den kommenden Jahren für Hundertausende Immobilien aus Alters- oder Abnutzungsgründen ansteht, kann eine vorgezogene Erneuerung mehr als sinnvoll sein. Werden die alten asbesthaltigen Dachplatten beispielsweise durch Schiefer ersetzt, kann eine bisher unbeschädigte Unterkonstruktion aus Holz häufig kostensparend erhalten bleiben. Da die Solarmodule in einem Arbeitsgang und nahezu flächenbündig gemeinsam mit modernen rechteckigen Schiefersteinen installiert werden entfallen in diesen Bereichen die Kosten für die normale Eindeckung. Gleichzeitig entsteht eine optisch elegante, pflegearme wie funktionale Dachfläche ohne störende Aufbauten – und mit dauerhaftem Stromertrag.
Die Investition in die Solarelemente macht sich im Laufe weniger Jahre von selbst bezahlt, der Preis für ein hochwertiges Schieferdach über die extreme Lebensdauer ebenfalls. „Wer auf seinem Einfamilienhaus Photovoltaik mit einer Leistung zwischen 5 und 10 kwp installiert koppelt sich zukunftssicher deutlich von den Energiepreisen ab“, rät Rathscheck-Solar-Experte Heiko Schultz. Während die Einspeisevergütungen ins Netz geringer ausfallen – und möglicherweise für Neuanlagen in Zukunft ganz gestrichen werden – wird der Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms immer attraktiver. „Kleine Anlagen können auch ohne Subventionen wirtschaftlich betrieben werden, wenn man beispielsweise sein E-Auto damit lädt, eine Wärmepumpe damit betreibt oder über ein Energiemanagement Haushaltsgeräte intelligent steuert,“ so Schultz. Besonders hoch sei die Unabhängigkeit vom Stromlieferanten in Verbindung mit einem Batteriespeicher. Wer vor einer möglichen Gesetzesänderung Photovoltaik einbaut, profitiert derzeit zusätzlich noch von einer garantierten Einspeisevergütung für den Überschuss-Strom.
Mit der neuen Ultra Rechteck-Deckung hat Rathscheck im Frühjahr ein weiteres System auf den Markt gebracht. Bei der Entwicklung konnten sowohl Materialeinsatz als auch Montagezeit noch einmal optimiert werden. Die moderne Deckart gilt als Deutschlands günstigste Schieferdeckung für das Dach und kann bei Neubau wie Sanierung ebenfalls in einem Arbeitsgang zum kleinen Kraftwerk ausgebaut werden. In das neue System – wie inzwischen auch in alle traditionellen wie modernen Schiefereindeckungen – lassen sich großflächige Photovoltaikelemente einbinden, die ohne ästhetische Beeinträchtigung Teil der Dachdeckung werden.
Infos: www.rathscheck.de. Kostenlose Bauherrenberatung zu Schieferdächern und integrierbaren Photovoltaikmodulen unter Telefon 02651 955110.
Für Rückfragen und Interviewwünsche:
Rathscheck Schiefer, Dirk
Ackermann, Telefon +49 2651 9550, oder Uwe Schöllkopf.
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