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Shell muss Emissionen reduzieren – BUND-Partnerorganisation erstreitet historisches Urteil gegenÖlkonzern





Anlässlich des Urteils eines Gerichts in Den Haag, das den Ölkonzern Shell verpflichtet, die CO2-Emissionen des Konzerns sowie seiner Zulieferer und Kunden bis Ende 2030 um netto 45 Prozent gegenüber dem Niveau von 2019 zu reduzieren, kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):

„Das Urteil gegen den Ölmulti Shell ist historisch. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde ein Konzern verpflichtet, seiner Verantwortung für die Klimakrise gerecht zu werden und seine Emissionen radikal zu reduzieren. Das fossile Zeitalter neigt sich dem Ende zu. Das müssen auch die letzten großen Umweltverschmutzer und ihre Lobbyverbände nun einsehen. Das Ergebnis ist insbesondere ein Gewinn für lokale Gemeinden im globalen Süden, die schon heute mit verheerenden Auswirkungen der Klimakrise konfrontiert sind.“

Mehr Informationen: Das Urteil wurde unter anderen vom internationalen Umweltnetzwerk Friends of the Earth erstritten, dessen deutsches Mitglied der BUND ist.

Kontakt: Lia Polotzek, BUND-Expertin für Wirtschaft und Finanzen, Tel.: 030-275 86-520, E-Mail: lia.polotzek@bund.net

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Erstellt von an 26. Mai 2021. geschrieben in Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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