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ÖDP NRW fordert Stopp der Rodungen im Hambacher Forst





(Münster/Düsseldorf) –Die Bezirksregierung in Arnsberg hat vergangene Woche entschieden: Im rheinischen Braunkohletagebau Hambach darf wieder Wald gerodet werden. Die Bezirksregierung habe den Hauptbetriebsplan für den Zeitraum 2018 bis 2020 nach „intensiver Prüfung“ genehmigt. Der Bescheid gilt für den Weiterbetrieb des Tagebaus von Anfang April 2018 bis Ende 2020. Aus Gründen des Naturschutzes ist eine Abholzung aber erst wieder ab Anfang Oktober 2018 erlaubt.

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen ist über diese Entscheidung entsetzt. „Nimmt man den Klimaschutz ernst, so ist ein Kohleausstieg zwingend erforderlich. Nimmt man den Kohleausstieg ernst, so ist die Rodung im Hambacher Forst eine unverantwortliche Vernichtung von Natur!““ so die ÖDP NRW.

Die ÖDP NRW will, dass vor Rodungsbeginn im Oktober diese Entscheidung wieder zurückgenommen wird. Sie kündigt hierzu Aktionen über den Sommer an.

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Erstellt von an 6. Apr 2018. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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