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Nächster Schritt von Kaufland zur Reduktion von Treibhausgasen (FOTO)





Ob Sortiment, Vertrieb, Logistik oder Mobilität: Kaufland leistet seit mehreren Jahren einen wichtigen Beitrag, um Treibhausgase zu reduzieren. Mit dem Beitritt zur Initiative “Science Based Targets” geht das Unternehmen nun einen weiteren großen Schritt. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Schwarz Gruppe setzt sich Kaufland wissenschaftlich fundierte Klimaziele. “In den kommenden Monaten werden wir konkrete Ziele und Maßnahmen definieren, mit denen wir noch mehr CO2-Emissionen in Betrieb und Lieferkette vermeiden, reduzieren oder kompensieren können”, erklärt Lavinia Kochanski, Leiterin CSR bei Kaufland.

Klimaschonende Mobilität

Viele Maßnahmen bei Kaufland tragen schon heute zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Mit 134 Schnellladestationen an seinen Filialstandorten treibt das Unternehmen den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland voran. Kaufland-Kunden können Elektroautos, E-Bikes oder Elektroroller einfach und bequem während des Einkaufs aufladen. Der Service ist kostenlos. Die E-Ladestationen werden mit Ökostrom betrieben, der das besonders umweltfreundliche Label “Grüner Strom” trägt und zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Weitere Ladestationen an Kaufland-Standorten sind bereits geplant.

Regionales Sortiment

Kaufland setzt auf den Ausbau seines regionalen Sortiments. “Produkte, die aus dem näheren Umkreis stammen, benötigen kürzere Transportwege. Das bedeutet: geringerer Energieverbrauch und CO2-Ausstoß. Unser Angebot an Produkten aus der Region bauen wir deshalb immer weiter aus”, so Kochanski. Das Unternehmen wählt dabei Lieferanten, die sich in der direkten Umgebung der Märkte befinden und zudem in der jeweiligen Region heimatlich verwurzelt sind. Über 1.500 regionale Erzeuger und Produzenten beliefern Kaufland deutschlandweit mit über 26.000 regional hergestellten Produkten.

Kälte-Klima-Verbund

In seinen neuen Filialen setzt Kaufland auf energieeffiziente Technik: Die Beheizung erfolgt über einen sogenannten Kälte-Klima-Verbund. Dadurch werden natürliche Ressourcen geschont, denn statt mit Brennstoffen wie Öl, Gas und Holz wird fast vollständig mit der Abwärme aus den Kühlregalen geheizt.

Pressekontakt:

Kaufland Unternehmenskommunikation, Annegret Adam, Rötelstraße 35,
74172 Neckarsulm, Telefon 07132 94-680448, presse@kaufland.de

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OTS: Kaufland

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Erstellt von an 24. Aug 2020. geschrieben in Sonstige, Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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