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Deutschland, der isolierte Musterschüler





Die dümmste Energiepolitik der Welt: „Nachdem es die Nuklearenergie aufgegeben hat, will Deutschland nun aus der Kohle aussteigen“ titelte das Wallstreet Journal.

Die Aussage des deutschen Wirtschaftsministers Altmaier, dass die deutsche Klimapolitik weltweit eine Vorreiterrolle übernommen hat, ist ein Wunschtraum.

China und die USA bauen natürlich auch Windkraft und Photovoltaik aus, aber sie setzen weiterhin auf Atomenergie und Kohle. Generell erlebt weltweit die Kernenergie eine Renaissance, speziell bei unseren Nachbarstaaten.

„Unsere ökologische und energetische Zukunft hängt auch von der Kernenergie ab“, sagte Frankreichs Staatspräsident Macron.

„Die Analyse zeigt, dass Kernenergie für die Zeit nach 2030 eine der kosteneffizientesten Optionen bei CO2-freier, regelbarer Kraftwerksleistung darstellt“, erklärt Hollands Wirtschaftsminister Wiebes.

Vor allem die Visegradstaaten Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei vergrößern ihre Atomkraftwerkskapazitäten. Dies umso mehr als die Planungen ergeben haben, dass der angeblich so billige Strom aus erneuerbaren Energien wegen der für die Stabilisierung notwendigen Speichertechnologie auf gar keinen Fall billiger als Atomstrom ist.

Dagegen setzt Deutschland weiterhin ausschließlich auf die Erneuerbaren Energien, deren Erzeugung Landschaft und Tierwelt schädigt und zerstört und außerdem die deutsche Bevölkerung verarmen lässt. Der Volkswirtschaftler Björn Lomborg hat errechnet, dass diese grüne Politik in den Jahren bis 2050 eine 4-köpfige deutsche Familie im Durchschnitt pro Jahr 20 000 Euro Einkommensverlust kosten wird. Für ganz Deutschland sind dies bis 2050 Mehrkosten von etwa 12 Billionen Euro.

Da der deutsche Anteil an den globalen Emissionen nur etwa 2,5% beträgt, bewirkt eine deutsche Klimapolitik mit dem Ziel Nullemission nur eine Verzögerung der globalen Erwärmung um wenige Tage.

Das macht offensichtlich, dass die sogenannte deutsche Klimapolitik nicht gegen die globale Erwärmung kämpft, sondern versucht ihre Ideologie des Ökosozialismus durchzusetzen. Angst vor der Klimakatastrophe zu verbreiten, um in einer Art Lockdown die Freiheit und Rechte der Bürger einzuschränken.

Und wie so oft erweist sich Deutschland als Musterschüler: So überbieten sich aktuell die verschiedenen Parteien in immer strengeren und teureren Emissionseinschränkungen. Diese haben nur eines gemeinsam: Sie alle bleiben wirkungslos hinsichtlich der globalen Erwärmung und alle vernichten den Wohlstand künftiger Generationen.

Der deutsche Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Gerd Müller fordert nun eine Weiterentwicklung des deutschen Klimaschutzgesetzes auch für Entwicklungs- und Schwellenländer, um so zu unterstreichen, dass, auch wenn Deutschlands Zukunft zerstört wird, es auf jeden Fall Vorreiter bei der Weltrettung sein will.

Die Neue Züricher Zeitung schreibt: „In Deutschland ist eine Treibjagd gegen die eigene Spitzenindustrie im Gang, wie sie wohl in fast keinem anderen Land möglich wäre“ und der frühere Topmanager der Autoindustrie Wolfgang Reitzle stellt fest: „Nach fast 16 Jahren Merkel ist Deutschland in vielen Bereichen ein Sanierungsfall“.

Details siehe: www.klima-diegrossetransformation.de

Pressekontakt:

Werner Köppen
kontakt@klima-diegrossetransformation.de

Original-Content von: Werner Köppen, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 10. Mai 2021. geschrieben in Allgemein, Atomenergie. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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