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Wärmekosten sind keine unveränderliche Größe





sup.- Der größte Kostenfaktor bei den Konsumausgaben ist das Wohnen. Miete, Energie und Wohnungsinstandhaltung erfordern nach Angaben des Statistischen Bundesamtes deutlich mehr Geld als jedes andere Ausgabensegment im Privathaushalt – einschließlich Mobilität, Ernährung und Bekleidung. Aber auch die Wohnkosten sind keine unveränderliche Größe, weil sie als wesentlichen Anteil alle Ausgaben für die Wärmeerzeugung umfassen. Und hier gibt es neben einem möglichst bewussten Umgang mit Energie auch noch weitere mögliche Kostenbremsen, die in vielen Wohngebäuden ungenutzt bleiben. So empfehlen Verbraucherschützer, beim Einkauf von Wärmebrennstoffen wie z. B. Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel zu achten. Dann unterliegen die Lieferanten einer Überwachung, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht (www.guetezeichen-energiehandel.de). Sie müssen unter anderem kontinuierlich unter Beweis stellen, dass die Zähleranlagen an ihren Tankwagen einwandfrei funktionieren und die Liefermenge mit der Abrechnung übereinstimmt. Unnötige Heizkosten durch Messabweichungen lassen sich so vermeiden.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1584269

Erstellt von an 26. Feb 2018. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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