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Solarstrom und Bürokratie





Photovoltaikanlagen können maßgebend zur schnelleren Umsetzung der Energiewende beitragen. Ungenutzte Dachflächen – ob gewerblich oder privat – eignen sich in der Theorie hervorragend zur Auskleidung mit Solarmodulen.

Der Ausbau wird jedoch von der Regierung stark ausgebremst.

Der Stromverkauf stellt ein Nebengeschäft dar, wodurch es zur Steuerpflicht kommt.

Betreiber von großen Photovoltaikanlagen benötigen deswegen in vielen Fällen steuerliche Unterstützung vom Fachmann, da diese Thematik äußerst kompliziert sein kann.

Auch die Reglementierung durch ferngesteuerte Drosselung und den Einbau von Steuer- und Messelementen stellen große Hürden dar, die viele abschrecken lässt.

Durch ein Verbot vom Eigenverbrauch über Grundstücksgrenzen hinaus oder bürokratische Hürden, wie zum Beispiel die Anmeldung einer Erzeugungsanlage beim Marktstammdatenregister, verschärfen die Situation.

Die Preise für Solaranlagen sind auf einem Tiefpunkt, dennoch verhindert die Regierung den weiteren Ausbau.

Im Folgenden finden Sie einen Bericht zum Thema ?Wie Bürokratie Solarstrom ausbremst? mit weiteren Informationen.

 

Solaranlagen können aber auch mit weitaus weniger Bürokratie betrieben werden. Wie das funktioniert erfahren Sie bei der iKratos Solar- und Energietechnik GmbH.

Weitere Informationen

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen „Sonnencafe“ mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1828356

Erstellt von an 5. Jul 2020. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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