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Rhebo und innogy stärken erfolgreich Cybersicherheit bei Energieversorgern





– Rhebo und innogy arbeiten auch 2020 gemeinsam erfolgreich im Trainingszentrum für Cybersicherheit Kritischer Infrastrukturen »CyberRange-e«
– Training unter Realbedingungen einzigartig in Deutschland
– Rhebo schult in Cybersicherheitsprozessen mittels Einbindung und Betrieb von Netzwerkmonitoring und Anomalieerkennung

Leipzig/Essen, 27. Februar 2020 – Seit Juli 2019 trainiert die innogy SE in Essen mit Energieversorgungsunternehmen praxisnah den Fall eines Cyberangriffes. Ihre Cybersicherheitsakademie »CyberRange-e« bietet den Teams der geschulten Unternehmen eine breite Palette an Know-how und Wissen, die von den Grundlagen bis zu den operativen Prozessen reicht. Die Software von Rhebo ist seit Anfang an fest in das Angebot der Akademie integriert. Dabei wird nicht allein die industrielle Netzwerkmonitoringlösung und Anomalieerkennung Rhebo Industrial Protector in den Trainingsräumen eingesetzt. Andreas Schmid, Head of Service & Support bei Rhebo, schult die Teilnehmer darüber regelmäßig, wie das Netzwerkmonitoring erfolgreich die Abwehr neuartiger und unbekannter Angriffsszenarien ermöglicht.

»Die CyberRange-e bietet, was viele Sicherheitsschulungen vermissen lassen«, erklärt Andreas Schmid. »Es gibt einen klaren Hands-On-Ansatz mit echten Anlagen unter realen Bedingungen«. So finden sich im Trainingszentrum dedizierte Räume für eine Leitwarte, eine Umschaltstation, ein Kraftwerk und Trafostationen. In diesen ist voll funktionsfähige Hardware installiert, wie sie bei Energieversorgern eingesetzt wird. »Die Teilnehmer erhalten also nicht nur die Theorie vermittelt, sondern können in einem realitätsgetreuen Trainingsumfeld ihre Fähigkeiten prüfen und üben. Damit hat die innogy etwas wirklich Einmaliges und unglaublich Wichtiges in Deutschland geschaffen«.

»In der CyberRange-e werden unsere Trainees und deren Infrastruktur Cyberangriffen ausgesetzt, die sehr wahrscheinlich und nur schwer abzuwenden sind«, bestätigt Alexander Harsch, Projektleiter der CyberRange-e, den Ansatz des Trainingszentrums. »Da die größte Gefahr für Unternehmen von neuartigen und unbekannten Angriffsmustern ausgeht, die von gängigen Sicherheitssystemen übersehen werden, ist Rhebo fester Bestandteil der Trainings. Zudem hat ein Teil der Energieversorger, die wir trainieren, bereits Rhebo Industrial Protector im Einsatz. Mithilfe der Anomalieerkennung haben unsere Teilnehmer eine ernsthafte Chance, professionelle Angriffe mit neuartigen Mustern frühzeitig zu erkennen und abzuwehren. Rhebo unterstützt uns hierbei seit Anbeginn. Unsere Trainees schätzen vor allem das technische wie prozessuale Verständnis. Rhebo schafft es, sowohl Manager, IT-Mitarbeiter wie auch OT-Verantwortliche und Techniker mitzunehmen. Die Rückmeldungen sind durchweg positiv«.

Mit der CyberRange-e gibt innogy die passende Antwort auf die sich zuspitzende Bedrohungslage. Denn erfolgreich gegen Cyberangriffe kann ein Team nur sein, wenn es die Angriffsszenarien versteht und die notwendigen Abläufe praktisch verinnerlicht hat.

Interessenten können sich unter https://iam.innogy.com/cyberrange-e zur CyberRange-e informieren.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1796106

Erstellt von an 26. Feb 2020. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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