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Ökologische Verantwortung: Gelebter Klimaschutz bei Glatthaar Keller





Es ist in aller Munde, doch die Zahl der Unternehmen, die tatsächlich nachhaltig wirtschaften, ist von 100 Prozent noch weit entfernt. Welche Stellschrauben ein mittelständisches Unternehmen hin zu nachhaltiger Unternehmenspolitik bewegen kann, zeigt seit vielen Jahren Glatthaar Keller. Ob ein in den Produktionskreislauf implementierter recycelter Wassereinsatz, eingesetzte Wärme aus einem BHKW für die Betonhärtung, die Stromerzeugung über eine eigene Photovoltaikanlage oder die Investition in Elektromobilität: Das sind nur vier Maßnahmen, mit denen der europäische Marktführer im Kellerbau seiner Umweltverantwortung gerecht wird.

Und so motiviert nun ein weiteres Anreizsystem die Glatthaar-Belegschaft. Deutschlandweit hat sie ab sofort die Möglichkeit, ein Dienstfahrrad kostengünstig zu leasen. Über die sogenannte Gehaltsumwandlung kann sich jeder sein Traumrad aussuchen – natürlich auch als E-Bike. Glatthaar übernimmt zudem einen Teil der Leasingrate sowie die Kosten verschiedener Versicherungen über die gesamte Leasingdauer von 36 Monaten. Neben der Fahrt zur Arbeit oder zu Kunden können die Diensträder auch privat genutzt werden. Welches Fahrrad gewählt wird, ob Mountainbike, Pedelec oder Citybike, bleibt dabei den Mitarbeitern überlassen.

Praktizierter Umweltschutz ist bei Glatthaar Keller ein Gemeinschaftswerk von Unternehmensführung und Mitarbeitern. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement nicht diktiert werden kann. Es braucht die gemeinsame Überzeugung aller für die entsprechenden Maßnahmen. In dem wir unsere Entscheidungen auf eine breite Basis stellen, erhöhen wir die Akzeptanz für unser Umweltmanagement. Und nur wenn alle dieses mittragen, sind unsere Vorhaben auch erfolgreich,“ erklärt Reiner Heinzelmann, kaufmännischer Geschäftsführer bei Glatthaar.
Für Glatthaar ist die Einführung des Fahrrad-Leasings ein wiederum folgerichtiger Schritt mit Blick auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens: „Bei allen umgesetzten Maßnahmen geht es um ganzheitliche Wirkung. Natürlich setzen auch wir unser Konzept schrittweise um. Nun verfügen wir über ein weiteres attraktives Mittel, unseren ökologischen Fußabdruck deutlich zu verringern und darüber hinaus den Fuhrpark ökologisch zu gestalten. Außerdem ermöglichen wir unserem Personal, etwas für seine Gesundheit und Fitness zu tun. So betreiben wir nicht nur aktiven Umwelt-, sondern auch Gesundheitsschutz für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei denen stieß das neue Angebot sofort auf große Zustimmung. Inzwischen nahmen die ersten ihr Wunschrad in Empfang. Die Fahrräder stammen alle von regionalen Fachhändlern, sodass auch der Regionalgedanke ohne unnötig lange Transportwege klar umgesetzt wird.

„Eine durchdachte Umweltpolitik im Unternehmen erhöht auch die Attraktivität als Arbeitgeber,“ zeigt sich der kaufmännische Geschäftsführer überzeugt. „Unsere Auszeichnung als Great Place to Work® – Deutschlands beste Arbeitgeber 2020 wertschätzt auch diese Schritte. Und natürlich sind wir so ehrgeizig, die Entwicklung weiter voranzutreiben. Denn wir verändern damit auch immer ein Stück unserer Gesellschaft. Weitere Ideen sind bereits in der Planung: In einem nächsten Schritt richten wir Tankstellen für E-Fahrzeuge auf unserem Firmengelände ein“, gibt Reiner Heinzelmann einen Ausblick in die nahe Zukunft.

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Erstellt von an 20. Jan 2021. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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