Startseite » Sonstige, Umwelttechnologien » Neujahrsvorsätze: Mit kleinen Schritten zum großen Erfolg (FOTO)

Neujahrsvorsätze: Mit kleinen Schritten zum großen Erfolg (FOTO)





Das Jahr nähert sich dem Ende – Zeit, gute Vorsätze für 2021 zu fassen? Laut einer Statista-Umfrage*) hatte sich 2019 immerhin jeder Vierte etwas für das neue Jahr vorgenommen. Allerdings weiß man aus eigener Erfahrung, wie schnell die Motivation schon im Januar wieder sinken kann. Dann bleibt von „mehr Sport treiben“, „abnehmen“ oder „mit dem Rauchen aufhören“ nicht mehr viel übrig. Wie wäre es daher für das kommende Jahr mit weniger ambitionierten Plänen, sondern mit kleinen, machbaren Veränderungen mit großer Wirkung?

Den dritten und vierten Platz in der Statista-Liste der guten Vorsätze belegten im vergangenen Jahr die gesündere Ernährung und der Verzicht auf Fleisch beziehungsweise tierische Produkte. Dass vermutlich einige Menschen an der Umsetzung gescheitert sind, hat nicht mit mangelndem Willen zu tun. Die Vorsätze sind einfach zu vage oder zu drastisch, um sie von einem Tag auf den anderen umzusetzen. Upfield, Experte für eine pflanzenbasierte Ernährung, hat einige Vorschläge, wie die Umstellung leichter fällt. Und wie sich vielleicht ganz nebenbei noch mehr für die eigene Gesundheit und die Umwelt tun lässt, ohne dass die Veränderungen wirklich spürbar sind.

Vorsatz: Ernährungsumstellung

Viele kleine Erfolge sind der perfekte Weg zum großen Ziel. Wie wäre es zum Beispiel, zunächst nur Dienstag und Freitag zu veganen Tagen zu machen? So gibt es genug Zeit dazwischen, um sich einen Ernährungsplan für diese Tage zu überlegen. Und ganz nebenbei füllen sich Kühlschrank und Vorratsregal mit immer mehr veganen Alternativen. Butter kann einfach durch Margarine wie zum Beispiel Rama 100% Pflanzlich ersetzt werden. Pflanzlicher Ersatz zu Fleisch und Kuhmilch ist mittlerweile in jedem Supermarkt zu finden. Und wer nicht auf den leckeren Geschmack von Käse verzichten möchte, hat mit den pflanzlichen Produkten von Violife eine große Auswahlmöglichkeit. Für cremige Soßen lässt sich statt Sahne eine vegane Alternative wie Rama 100% Pflanzlich zum Kochen verwenden. Dabei tut eine vegane Ernährung nicht nur dem Körper gut, sondern sie reduziert auch den eigenen CO2-Fußabdruck. Wer seine Lebensmittel zudem vor allem lokal und regional einkauft, vermeidet unnötige Transportwege und somit Emissionen.

Vorsatz: Mehr Bewegung

Man müsste eigentlich mehr Sport treiben, aber irgendwie fehlt die Zeit? Es muss ja auch nicht gleich das tägliche Jogging im Morgengrauen sein. Klar, dass gerade jetzt in der dunklen, kalten Jahreszeit dafür die Überwindung groß ist. Aber Bewegung heißt nicht automatisch Sport. Ob zuhause oder im Büro – für drei bis vier Stockwerke lohnt sich eigentlich kein Aufzug, da darf es auch mal die Treppe sein. Vielleicht lassen sich auch ein bis zwei Stationen des Arbeitsweges statt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu Fuß zurücklegen. Homeoffice als Ausrede gilt nicht. Die Zeit, die sonst für das Pendeln genutzt wird, kann man stattdessen in einen Spaziergang vor oder nach der Arbeit investieren. Und um sich selbst ganz sanft unter Druck zu setzen, lohnt sich der Blick auf den Schrittzähler des Smartphones. Wenn an einem Tag die 6.000 Schritte geknackt wurden, entsteht ganz schnell der Ehrgeiz, auch die 7.000 oder 8.000 Schritte pro Tag zu erreichen. Wer um das Auto im Alltag nicht herum kommt, könnte am Wochenende mindestens einmal bewusst darauf verzichten und stattdessen das Fahrrad nehmen.

Vorsatz: Nachhaltiger leben

Wenn für das eigene Wohlbefinden mit einer bewussten Ernährung und ausreichend Bewegung gesorgt ist, bleibt meist noch der Vorsatz, etwas für den Planeten zu tun. Auch hier gilt: Es sind die kleinen Dinge, die zusammen ein großes Ganzes ergeben. Im Büro oder Homeoffice lässt sich bestimmt auf die eine oder andere gedruckte Kopie verzichten. Und bei der Arbeit gilt ebenso wie zuhause: Einfach das Licht ausschalten, wenn niemand mehr im Raum ist. Ein großes Thema ist auch die Lebensmittelverschwendung der Industrienationen. Hier hilft es, ganz bewusst nach Bedarf einzukaufen und die Produkte nach Mindesthaltbarkeitsdatum sortiert zu verzehren. Aber auch was vielleicht schon länger im Kühlschrank liegt, ist meist noch genießbar. Einfach mal die braune Stelle vom Apfel wegschneiden oder an schon geöffneten Produkten schnuppern. Was einen nicht die Nase rümpfen lässt, schmeckt in der Regel auch noch. Und nicht zuletzt ist es ein sinnvoller Schritt, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern spart letztlich auch Geld, wenn zum Beispiel Spül- und Waschmaschine nur laufen, sofern sie wirklich voll beladen sind.

Vielleicht klappt es auf diese Weise ja im Jahr 2021 Schritt für Schritt mit den guten Vorsätzen. Ein paar erste Ideen für die vegane Küche sowie Inspiration zur pflanzenbasierten Ernährung gibt es hier: https://www.abetterplantbasedfuture.com/de .

*) Statista 2019: Die guten Vorsätze für 2020.

Pressekontakt:

GCI Hering Schuppener
Claudia Schmidt
Berliner Allee 44
40212 Düsseldorf
Telefon: +49.(0)211.430 79-289
E-Mail: mailto:upfield@heringschuppener.com

Upfield Deutschland
Simon Temps
Telefon: +49 (0)173.5716220
E-Mail: mailto:simon.temps@upfield.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/139095/4787693
OTS: Upfield

Original-Content von: Upfield, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1867308

Erstellt von an 10. Dez 2020. geschrieben in Sonstige, Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

Ihre Meinung dazu

FaceBook

Archiv

© 2021 88energie. All Rights Reserved. Anmelden - Copyright by LayerMedia