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Klimaneutrale Anreise nach Dänemark mit dk-ferien und Miller Invest





Ahrensburg, im Oktober 2013 – Die Grundlage für die Berechnung der auftragsspezifischen CO2-Emissionen für die klimaneutrale Anreise bilden die gefahrenen Kilometer vom Wohnort des Kunden bis zum Ferienhaus und zurück. Für diese Bestandsaufnahme der relevanten Treibhausgase, die nach international anerkannten Standards erfolgte, wurden die emissionsrelevanten Daten der Fahrt des Reisenden für einen PKW erfasst. Darauf basierend hat die Miller Forest Investment AG Lösungen entwickelt, mit deren Hilfe dk-ferien die CO2-Emissionen für ihre Kunden transparent ausweisen und durch die Unterstützung eines anerkanntes Klimaschutzprojektes ausgleichen kann. „Als Unternehmen der Reisebranche sind wir uns unserer Verantwortung im Klimaschutz bewusst. Wir wollen mit gutem Beispiel voran gehen und konkret handeln. Daher haben wir uns zur Zusammenarbeit mit der Miller Forest Investment AG entschlossen“ erläutert dk-ferien-Chefin Birgit Hoffmann. Diese Möglichkeit, Urlaubsanreisen klimaneutral anzubieten und für die Kunden selbst im Klimaschutz aktiv zu werden, bietet das Unternehmen für Urlaub in Dänemark ab zwei Wochen Dauer an, da gerade langfristige Reisen umweltschonender sind. Im Gegensatz zu anderen touristischen Unternehmen, die ihren Kunden dies als freiwillige Möglichkeit offerien, übernimmt dk-ferien die Kosten für den Klimaschutz selbst. „Wir haben uns für die Miller Forest Investment AG entschieden, weil es ein mittelständisches Unternehmen ist, deren Wurzeln in der Touristik liegen. Wer nachhaltige Reisen nach Lateinamerika organisiert, weiß, wie die Aufforstung eines Waldes in Paraguay funktioniert und was es bewirkt“, ist Hoffmann überzeugt. Der Kritik, man müsse doch eher hier im eigenen Land etwas für den Klimaschutz tun, entgegnet sie: „Treibhausgase, allen voran Kohlendioxid (CO2), gelten als Verursacher der Klimaerwärmung. Das betrifft die Atmosphäre, in der wir leben. Diese ist nicht regional begrenzt, sondern wird überall auf der Welt gebildet. Es ist also sinnvoll, dort das Aufforsten von Bäumen zum Abbau von CO2 zu unterstützen, wo diese am schnellsten wachsen und somit dem Schutz der Atmosphäre am besten helfen. Das geht in Südamerika nun einmal schneller als hierzulande.“

Über Miller Forest Investment AG:
Seit 2006 beweist die Miller Forest Investment AG mit ihren nachhaltigen Aufforstungsprojekten, dass sich ökologisches Engagement und ökonomisches Interesse nicht ausschließen müssen. Die Angebotspalette hält sowohl für das Privatportfolio, als auch für Unternehmensanlagen die richtigen Produkte bereit. Die Miller Forest Investment AG ist ein Schwesterunternehmen der Miller Reisen GmbH, dem deutschen Marktführer für individuelle Lateinamerikareisen mit 25 Jahren Lateinamerika-Know-how. Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Josef Miller ist Forstwirtschaftsmeister. Seine Leidenschaft gilt dem Ökosystem Wald und dem Kontinent Südamerika gleichermaßen.

HIntergrund:
Der Handel mit CO2-ZertifikatenTreibhausgase, allen voran Kohlendioxid (CO2), gelten als Verursacher der Klimaerwärmung. Im Kyoto-Protokoll, das 2005 in Kraft trat, haben sich Staaten erstmals zu konkreten Einsparzielen verpflichtet. Verglichen mit 1990 strebt die EU an, die Emissionen bis 2020 im Durchschnitt um 20 Prozent zu senken. Als Beitrag dazu sollen Energiekonzerne und Industrie den Ausstoß um 21 Prozent reduzieren. Um das zu erreichen, hat die EU 2005 das Emissionshandelssystem (EU-ETS) eingeführt. Wie funktioniert der Emissionshandel?
Die Stärke des Emissionshandels ist sein Mechanismus, der das Klimaziel mit einem marktwirtschaftlichen Verfahren verbindet. Der Politik kommt nur die Aufgabe zu, die Höchstgrenze der erlaubten Emissionen zu bestimmen – wer welchen Anteil dieser Menge ausstoßen kann, regelt der Markt: Für jede Tonne CO2, die die Industrie ausstoßen möchte, muss sie ein entsprechendes Zertifikat vorweisen. Dieses Zertifikat kann gehandelt werden. Der Preis wird an den Strombörsen in Leipzig und London festgelegt. Die Emittenten haben die Wahl: Sie können Zertifikate kaufen oder ihren Ausstoß durch Investitionen in klimaschonende Technik senken und die dadurch eingesparten Zertifikate verkaufen. Sie entscheiden, was sich für sie eher lohnt, nicht der Staat. So wird stets dort in den Klimaschutz investiert, wo das am günstigsten ist.
(Quelle: “ Erfolgreich und zum Scheitern verdammt – der Emissionshandel, Der Handel mit CO2-Zertifikaten spaltet die EU. Wie funktioniert er, welche Zukunft hat das einstige Vorzeigeprojekt? -Artikel in der FAZ vom 17.05.2013)

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=968090

Erstellt von an 24. Okt 2013. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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