++ Einladung ++ Geplantes LNG-Terminal in Wilhelmshaven: Studie prüft Greenwashing-Verdacht und Wirtschaftlichkeit des Imports von synthetischem Methan

Welchen Beitrag leisten welche grünen Gase für unsere zukünftige Energieversorgung? Die Deutsche Grüngas Energieversorgung GmbH (DGGEV) plant aktuell ein LNG-Importterminal bei Wilhelmshaven inmitten eines EU-Vogelschutzgebiets. Das Vorhaben wird durch den in Zukunft angedachten Umstieg auf grüne Gase klimapolitisch gerechtfertigt. Eine von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) in Auftrag gegebene Studie untersucht nun die tatsächliche Wirtschaftlichkeit und Effizienz des Imports von synthetischem Methan, das laut Projektplanung bis spätestens 2044 den Import von verflüssigtem fossilem Erdgas ersetzen soll.

In einem digitalen Pressegespräch stellen wir zentrale Studienergebnisse vor und zeigen am Beispiel von Wilhelmshaven die Grenzen und Fallstricke beim Infrastrukturausbau grüner Gase in Deutschland auf.

Wir bitten um Anmeldung über den DUH-Newsroom. Für Vorab-Interviews und Rückfragen wenden Sie sich ebenfalls gerne an presse@duh.de.

Teilnehmende:

– Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH
– Dr. Philipp Herpich, Universität Flensburg, Hauptautor der Studie

Datum:

Montag, 2. November 2026 um 10.30 Uhr

Zugangsdaten:

Zoom: https://l.duh.de/pk261102

Pressekontakt:

DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de

www.duh.de

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