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Effizienz durch intelligente Regelung:





sup.- Kühlung, Lüftung, Feuchte-Regelung, Wärmerückgewinnung und Hygieneschutz – die Klimatechnik muss in Gewerbe-, Industrie- oder Verwaltungsgebäuden heute meistens ein enormes Aufgabenpensum bewältigen. Ob dies unterm Strich mit der erforderlichen Effizienz gelingt, hängt von der Qualität der einzelnen Komponenten ab, vor allem aber vom zentralen Regelungskonzept des ganzen Systems. Dessen wichtigste Eigenschaft ist Flexibilität, damit die Anlagen auch auf neue Herausforderungen reagieren können und nicht schon bald von technologischen Entwicklungssprüngen überholt werden. Eine weitere Voraussetzung ist die Kommunikationsfähigkeit mit den anderen Bereichen der Gebäudetechnik, z. B. mit den Geräten zur Wärmeerzeugung. Bereits bei der Planung und Konfiguration der Klimaanlage werden deshalb die maßgeblichen Weichenstellungen für einen wirtschaftlichen Betrieb vorgenommen.

Im Gegensatz zu früheren Systemen, die die heutigen Steuerfunktionen noch nicht beherrschten, bieten zeitgemäß geregelte Geräte ihren Betreibern enorme Chancen zur Reduzierung der Energiekosten. Wenn die Klimaregelung die anspruchsvolle Abstimmung der Komponenten beherrscht, ergeben sich z. B. durch verbesserte Wärmerückgewinnungssysteme, durch eine Anpassung des Volumenstroms, durch Optionen wie Nachtlüftung, Zeitoptimierung oder eine außentemperaturabhängige Sollwertführung Einsparpotenziale von bis zu 90 Prozent, bezogen auf gängige Altanlagen. Neben der Effizienz sollten die technischen Innovationen in der Klimatechnik natürlich ebenso den Bedienkomfort verbessern. So bieten aktuelle Lösungen wie das Regelungskonzept des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) eine Ethernetschnittstelle mit integriertem Webserver. Auf diese Weise kann die Regelung in ein LAN-Netzwerk eingebunden werden und die Bedienung bequem vom PC aus erfolgen. Über die Schnittstelle lassen sich auch die unterschiedlichsten Messwerte aufzeichnen, was die Effizienzkontrolle der Anlage wesentlich erleichtert. Und wer den Umgang mit Tablets oder Smartphones gewohnt ist, muss sich auch bei der Bedienungsoberfläche für die Gebäudetechnik nicht mehr umstellen: Ein 10,4-Zoll-Display erlaubt die übersichtliche Visualisierung aller Betriebsdaten und Regelparameter.

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Erstellt von an 7. Okt 2013. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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