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Die hohen Strompreise in Deutschland verdeutlichen, dass vielen Akteuren die erforderlichen Sachkenntnisse auf dem Gebiet der Stromversorgung fehlen.





Der Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten antwortet Herrn Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des IFO-Instituts in einem offenen Brief zu dessen Artikel zur Klimapolitik in der FAZ .

Sehr geehrter Herr Professor Fuest,

Ihr Artikel „Klimapolitik: Vorzüge der richtigen Arbeitsteilung“ in der FAZ vom 11.12.2020 verdeutlicht, dass Ihnen erforderliche Sachkenntnisse auf dem Gebiet der Stromversorgung fehlen.

Bundeskanzlerin Dr. Merkel verbreitet mit Hilfe der Medien das Dogma, daß technische Kohlendioxid-Emissionen Klimakatastrophen herbeiführen würden, wenn die Emissionen nicht drastisch reduziert werden. Es ist nicht bekannt, daß Dr. Merkel dieses Dogma jemals sachlich begründet hätte, welches wissenschaftlich unhaltbar ist. Dieses Dogma verursacht exorbitante volkswirtschaftliche Schäden, ruiniert die Stromversorgung und führt zur Desindustrialisierung. Dr. Merkel ordnet die Vernichtung intakter und bezahlter Kraftwerke an ohne für einen Ersatz zu sorgen. Fachkräfte und wichtige Industriezweige wandern aus.

Das Kohlendioxid der Atmosphäre absorbiert die 15µm-Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche und wandelt sie in Wärme um. Diese Absorption ist jedoch längst praktisch vollständig, so daß ein höherer Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre keine nennenswerte weitere Erwärmung bewirken würde. „Auffallend in Abbildung 19 ist auch die fast vollständige Absorption durch Kohlendioxid bei 15 µm. Demnach führt eine Erhöhung der CO2-Konzentration nur zu einer vergleichsweise geringen Veränderung des Treibhauseffekts durch zusätzliche Absorption der 15 µm-Bande.“ (Enquete-Bericht des Deutschen Bundestages 1990, Seite 131).

Hinzuzufügen ist, daß die Absorption der Flanken der 15µm-Bande geringfügig ungesättigt ist. Dies hat zur Folge, daß die Globaltemperatur um nur 0,6°C (www.fachinfo.eu/dietze2018.pdf) steigen würde, wenn sich der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre auf 0,08% verdoppeln würde. Um die Atmosphären-Konzentration des Kohlendioxids auf nur 0,05% zu steigern, müßte man die gesamten fossilen Kohlenstoffvorräte der Erde verbrennen.

Ferner ist zu beachten, dass auch die Wasser-Moleküle der Luft Infrarot absorbieren. Da in der Luft 22mal so viele Wassermoleküle wie Kohlendioxid-Moleküle enthalten sind, spielt eine Steigerung des Kohlendioxid-Gehaltes der Luft kaum eine Rolle gegenüber den Schwankungen des Wassergehaltes.

Das Klima wird durch die Sonne gesteuert, wie Prof. Shaviv dem Bundestag klarzumachen versuchte. Strotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Atmosphäre ist die Globaltemperatur in den letzen Jahrzehnten nicht gestiegen. „Klima“ ist der statistische Mittelwert der Wetter-Parameter von 30 Jahren. Statistische Mittelwerte kann man weder schützen noch erwärmen.

Es gibt eine Fülle wissenschaftlicher Fachliteratur, die diese Sachverhalte belegt. Einige wenige Literatur ist aufgeführt in www.fachinfo.eu/fi100.pdf. Von einem seriösen Wissenschaftler muss ein Protest gegen die falsche Behauptung des neuen EEG erwartet werden, Windkraftanlagen würden der öffentlichen Sicherheit dienen.

Viele Menschen sind von Klima-Angst befallen. Sie mögen sich an das Lied von Paul Gerhardt erinnern: „Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann“. Ende des Offenen Briefes

„Von den Stromkunden aber in erster Linie von den Wissenschaftlern, muss ein Protest gegen die falsche Behauptung des neuen EEG erwartet werden, Windkraftanlagen würden der öffentlichen Sicherheit dienen“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht|e.V.

Lesen Sie hier bei uns den Beitrag von Holger Douglas zu den hohen Strompreisen:

DIE STROM-VETTERNWIRTSCHAFT Umverteilung treibt den Strompreis – Kunden zahlen den Preis für gierige Politik

Am steigenden Strompreis haben die Erzeugungskosten den geringsten Anteil. Ein immer größerer Anteil der Stromrechnung begleicht die Kosten der Politik: Umverteilung, Subventionierung und Vetternwirtschaft auf höchstem Niveau belasten die Verbraucher.

Sind es böse Manager, die den Strom so teuer machen – allen voran die weitgehend im kommunalen Besitz befindlichen Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke RWE? Man könnte es meinen. Unschuldslämmer sind sie wahrlich nicht. Aber das Geschehen bestimmen nicht sie, sondern die Politik. Stromerzeugung und -Verteilung sind mittlerweile einer der am intensivsten vom Staat regulierten Wirtschaftsbereiche; übertroffen vielleicht noch von Krankenhäusern.

»So zocken uns die Stromversorger ab« – meldete Bild am Sonntag und zitiert den Gründer des »Tarifaufpassers« SwitchUp, Arik Meyer: »Für die Stromanbieter ist der Preis für eine Kilowattstunde um gerade mal 0,17 Cent gestiegen, an ihre Kunden haben sie aber eine Preiserhöhung von 2,95 Cent weitergegeben.«

SwitchUp ist ein sogenannter Wechseldienst, der die Preise der Stromanbieter mit ihren unterschiedlichen Tarifen vergleicht und für ihre Kunden automatisch den Wechsel der Verträge mit den Anbietern organisiert. Die Kunden sollen so im Jahr zwischen 73 und bis zu 400 Euro im Jahr sparen.

Laut Verivox haben 85 Prozent der rund 5000 Versorger die Preise angehoben und mit höheren Beschaffungskosten begründet. Steigen die Preise, würden sie schnell an die Verbraucher weitergegeben, doch umgekehrt ist das nicht der Fall, monieren Verbraucherschützer seit langem. So wirft Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale-Bundesverbands (vzbv) den Versorgern Preistreiberei vor: »Die fallenden Großhandelspreise für Strom müssen endlich bei den Verbrauchern ankommen. Es kann nicht angehen, dass viele Stromanbieter ihre Preise sogar erhöhen, obwohl sich der Börsenstrompreis seit dem Jahr 2018 etwa halbiert hat. Würden die Anbieter den gesunkenen Börsenstrompreis vollständig weitergeben, würde ein Durchschnittshaushalt mit 3.500 Kilowattstunden pro Jahr aktuell rund 75 Euro einsparen.«

Er fordert, dass angesichts der Corona-Krise die Energieversorger dringend die Verbraucher mit einer niedrigeren Strompreisrechnung entlasten müssten, statt eigene Gewinne durch gesunkene Beschaffungspreise zu maximieren: »Es kann nicht angehen, dass viele Stromanbieter ihre Preise sogar erhöhen, obwohl sich der Börsenstrom seit 2018 in etwa halbiert hat.« Klingt populär, ist aber populistisch.

Denn dieser variable über die Börsen gehandelte Anteil macht nur einen geringen Teil des Strompreises aus. Mehr als die Hälfte verschwinden in Steuern, Abgaben und Umlagen, nur etwa ein Viertel des Strompreises entfallen auf Beschaffungskosten. Mit anderen Worten: Viele staatliche Hände greifen in die Taschen der Stromkunden, ohne selbst Strom zu produzieren. Der Strompreis ist ein Produkt der Umverteilung durch den Staat, nur zum Teil haben die echten Kosten daran Anteil.

Das Hauptproblem der exorbitant hohen Strompreise bleiben die stark gestiegenen EEG-Abgaben, mit denen Windräder, Photovoltaik- und Biogasanlagen bezahlt werden.

21,5 Prozent, also 6,756 Cent pro Kilowattstunde kostet jene EEG-Umlage für die Subventionierung von Solarzellen und Windrädern, fast genau soviel wie die Erzeugung des Stromes übrigens, die 7,06 Cent pro Kilowattstunde kostet oder 22,4 Prozent. Genau soviel gehen noch mal für Strom- und Umsatzsteuern drauf, nämlich 7,07 Cent pro kWh. Weil die Offshore-Windanlagen in der Nordsee so extrem teuer sind, kommt nach Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz noch 1 Cent/kWh oder 3,2 Prozent drauf. Es sind also per Gesetz bestimmte Kosten, die dann auf die Verbraucher abgewälzt werden. Beträge, die sich ansehnlich summieren. Der Staat garantiert zudem Netzbetreibern wie Eon und RWE rund 80 Prozent ihrer Einnahmen.

Der Strom ist in Deutschland wohl weltweit am teuersten. Wie das Vergleichsportal Verivox immer wieder vorrechnet, liegen die Preise 163 Prozent über dem durchschnittlichen Preis von 135 anderen Ländern. 32,10 Cent kostet die Kilowattstunde Strom hierzulande, sagenhafte 20 Cent mehr als der internationale Schnitt von 12,22 Cent. Der Preis steigt im kommenden Jahr weiter, wenn die im Sommer beschlossene CO2-Abgabe auch auf den Strompreis aufgeschlagen wird. Die Bundesregierung versucht, die horrenden Kosten zu verstecken, indem sie die EEG-Abgabe senkt und stattdessen aus dem Steuertopf noch was dazugibt. Dann klingt besser, was der über den Tisch gezogene Steuerzahler für die Energiewende abdrücken muss.

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Erstellt von an 15. Dez 2020. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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