Nach Spitzenwerten von bis zu 61,5 g/t Gold über 15 Meter im bisherigen Verlauf und einer präzisen, KI-gestützten Zielerfassung schaltet Emperor Metals (CSE: AUOZ; Frankfurt: 9NH) auf seinem Vorzeigeprojekt Duquesne West wieder in den Angriffsmodus: Nach einer planmäßigen Pause zur vollständigen Integration bisher gewonnener Daten hat der kanadische Explorer die Diamantkernbohrungen im weltberühmten Abitibi-Grünsteingürtel von Québec wieder aufgenommen. Gestützt auf modernste maschinelle Lernmodelle, die Millionen geologischer Datenpunkte verknüpfen, zielt die vollständig finanzierte Bohrkampagne darauf ab, die bestehende Ressource von 1,46 Millionen Unzen Gold gezielt in Richtung eines Multi-Millionen-Unzen-Distrikts auszuweiten.
Spektakuläre Tiefentreffer treffen auf oberflächennahes Starter-Pit-Potenzial
Die Wiederaufnahme der Bohrarbeiten markiert den Beginn einer fokussierten Expansionsphase entlang des Streichens und in die Tiefe. Als operatives Fundament dienen herausragende Abschnitte der jüngsten Kampagnen: Das Highlight-Bohrloch DQ26-20 durchteufte ab 402,7 Metern Tiefe herausragende 15,0 Meter mit 61,5 g/t Gold, flankiert von DQ26-37 mit 32,0 Metern zu 5,9 g/t Gold und DQ26-46 mit 20,1 Metern zu durchschnittlich 5,0 g/t Gold. Ergänzt wird dieses Tiefenpotenzial durch frühere Volltreffer wie DQ24-12 (21,7 Meter mit 35,1 g/t Gold) und DQ23-05 (10,8 Meter mit 15,9 g/t Gold).
Parallel dazu rückt CEO John Florek jedoch eine zweite, für Rohstoffanleger hochrelevante Dimension in den Mittelpunkt: oberflächennahe Vererzungen für ein mögliches Tagebau-Szenario. Hier überzeugten jüngst DQ26-43 mit 21,3 Metern zu 3,0 g/t Gold ab 64,9 Metern sowie DQ26-52 mit 24,1 Metern zu 2,6 g/t Gold ab 45,2 Metern Bohrtiefe, ergänzt durch DQ26-53 (14,3 Meter mit 2,2 g/t Gold) und DQ26-51 (26,3 Meter mit 1,0 g/t Gold). Das gezielte Zusammenspiel aus mächtigen Breitenvererzungen und hochgradigen Linsen mit sichtbarem Freigold eröffnet für die spätere Minenökonomie beträchtliche Flexibilität bei der Gestaltung von Tagebau- und Untertage-Abbauphasen.
Abitibi-Infrastruktur und KI-Präzision ebnen Weg zur Wirtschaftlichkeitsstudie
Die gezielte Pause zwischen den Bohrphasen – die zeitlich auch mit dem Ende der lokalen Elchjagdsaison harmonierte – nutzte das Geologenteam, um Millionen struktureller, lithologischer und geochemischer Daten per KI neu zu verknüpfen und Vektoren zu bisher unentdeckten Zonen zu berechnen. Gelegen rund 32 Kilometer nordwestlich von Rouyn-Noranda und zehn Kilometer östlich von Duparquet profitiert das 1.389 Hektar große Areal mit seinen 38 Bergbauclaims von der erstklassigen Infrastruktur des Abitibi-Reviers. Auf Basis einer Optionsvereinbarung zum vollständigen Erwerb kontrolliert Emperor Metals derzeit eine abgeleitete Ressource von 26,9 Millionen Tonnen mit 1,69 g/t Gold (1,46 Millionen Unzen). Mit einer gesicherten Finanzierung liefert die wieder angelaufene Kampagne nun nicht nur kontinuierlichen Newsflow, sondern verdichtet zugleich das Datennetz für das anstehende Ressourcen-Update und eine nachfolgende vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) noch einmal.
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