Sankamap Metals: Bis zu 18,85 g/t Gold in neuem 1.000m-Korridor!

?Ein neu identifizierter, rund 1.000 Meter langer Goldkorridor mit Spitzenwerten von bis zu 18,85 g/t Gold rückt das zu 100 Prozent eigene Fauro-Projekt von Sankamap Metals (CSE: SCU / WKN A413DA) auf den Salomonen schlagartig ins Rampenlicht. Wichtig ist dabei nicht nur der hochgradige Edelmetallgehalt an der Oberfläche, sondern die geochemische Begleitsignatur: Markante Molybdän-Anreicherungen weisen darauf hin, dass die Entdeckung die oberflächennahe Spitze eines mächtigen, tiefer liegenden Kupfer-Gold-Porphyrsystems im pazifischen Feuerring darstellen könnte – und das, obwohl bislang erst zwölf Prozent der aktuellen Probencharge analysiert wurden.

Hochgradige Oberflächenproben und Molybdän als Vektor zur Tiefe
Die Entdeckung im bislang kaum untersuchten Norden der Liegenschaft basiert auf systematischen geologischen Kartierungen und Gesteinsprobenahmen. Die ersten Laborergebnisse lieferten eine Serie herausragender Goldwerte von 18,85 g/t, 9,57 g/t, 9,53 g/t und 5,98 g/t Gold, ergänzt durch weitere Proben zwischen 1,25 und 1,69 g/t. Begleitet wird die Vererzung von signifikanten Silber-, Kupfer-, Blei- und Zinkwerten; so wies die Probe mit 9,57 g/t Gold zusätzlich 49,7 g/t Silber auf, während ein weiteres Gesteinsstück mehr als 100 g/t Silber erreichte. Geologisch besonders brisant sind die Molybdänwerte mit Spitzen von bis zu 446 ppm sowie weiteren Gehalten von 169, 150, 114, 106 und 89 ppm.

In etablierten porphyrisch-epithermalen Lagerstättensystemen des südwestlichen Pazifik – wie sie in Papua-Neuguinea, auf den Philippinen oder in Indonesien vorkommen – markiert Molybdän häufig die tieferen, heißeren Zonen magmatischer Intrusionen. CEO John Florek wertet die räumliche Koinzidenz von Molybdän und hochgradigem Gold sowie ausgeprägter Verkieselung und strukturell kontrollierten Adern als starken Hinweis auf eine vertikale Zonierung über einem verborgenen Porphyrkörper. Vielversprechend: Von den 1.245 im Jahresverlauf 2026 entnommenen Gesteinsproben stehen die Analysen von 1.098 Proben noch aus, was in den kommenden Monaten für eine dichte Pipeline an Nachrichten sorgen dürfte.

Geophysik und Bohrstart im zweiten Quartal 2027 im Visier
Um das System vor den ersten Bohrlöchern präzise zu durchleuchten, forciert Sankamap Metals nun hyperspektrale Alterationsstudien sowie geophysikalische Messungen mittels induzierter Polarisation (IP) und Widerstandstomographie, um sulfidreiche Zonen unter dem Goldkorridor zu lokalisieren. Zusammen mit 3D-Modellen und KI-gestützter Strukturgeologie bereitet das Unternehmen das für das zweite Quartal 2027 terminierte Jungfernbohrprogramm vor. Ein speziell auf das unwegsame Terrain abgestimmtes Diamantbohrgerät befindet sich bereits in der Beschaffungsprüfung, nachdem Hersteller und Bohrunternehmen den Standort vor Ort inspiziert haben.

Dass Fauro das Potenzial für ein echtes Großsystem besitzt, belegen auch die umliegenden Liegenschaften des Oceania-Projekts: Auf dem Zielgebiet Meriguna erbrachten historische Schürfgräben 8 Meter mit 27,95 g/t Gold und 14 Meter mit 8,94 g/t Gold sowie Flachbohrungen von 35 Metern mit 2,08 g/t Gold, während Kiovakase Kupfergehalte von bis zu 4,09 Prozent lieferte. Flankiert wird das Portfolio durch das Areal Kuma mit historischen Oberflächenwerten von bis zu 11,7 Prozent Kupfer und 13,5 g/t Gold. Die jüngsten Funde auf North Fauro untermauern, dass Sankamap Metals auf den Salomonen an der Erschließung eines neuen, zusammenhängenden Edel- und Basismetall-Distrikts arbeitet.

 

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