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Unionsfraktionsvize Jung plädiert für Ausbau von CO2-Bepreisung





Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Andreas Jung, hat sich nach dem Klimaschutzurteil des Bundesverfassungsgerichts für eine Nachschärfung bei der CO2-Bepreisung ausgesprochen. „Ich plädiere ausdrücklich dafür, dass wir den Weg, den wir gemeinsam beschritten haben, nämlich den der CO2-Bepreisung, nachschärfen“, so Jung im phoenix-Interview. „Da ist es richtig, dass wir moderat einsteigen und dass wir das in Etappen machen, aber die Schritte müssen jetzt größer werden auf dem Weg bis 2030.“ Die dadurch ansteigenden Kosten bei der Mobilität und Beheizung von Wohngebäuden durch fossile Brennstoffe sollen durch Förderungen abgefedert werden. „Wir haben immer gesagt: Klimaschutz ja, aber wir müssen die Menschen mitnehmen und deshalb fördern wir den Heizungsaustausch, deshalb machen wir die Steuerförderung für die Gebäudesanierung und Kaufprämien für Öko-Autos“, so Jung. „Das ist ein ganz starkes Instrument unserer Klimapolitik und das muss man jetzt auch noch mal verstärken.“ Ebenso müssten langfristige Maßnahmen schnellstmöglich angepasst werden. „Das Gebot der Stunde ist, den Weg nach 2030 konkreter zu beschreiben“, so der CDU-Politiker. „Das kann jetzt im Klimaschutzgesetz noch nachgebessert werden in dieser Legislaturperiode.“

Das ganze Interview sehen Sie hier: https://phoenix.de/s/cj

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Erstellt von an 30. Apr 2021. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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