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Umweltfreundlich heizen und kochen / Klimaneutrales Gas: Wohlige Wärme mit gutem Gewissen





Spätestens wenn die Außentemperaturen in den einstelligen Bereich sinken, weiß jeder, wie wichtig eine gut funktionierende Heizung ist. Schön einheizen ist eine Sache, dabei gleichzeitig die Umwelt schonen, eine ganz andere. Die große Mehrheit der deutschen Haushalte heizt laut Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks nach wie vor mit Gas oder Öl. Beides sind bekanntlich fossile Brennstoffe, die beim Verbrennen umweltschädliches CO2 freisetzen.

Wer umweltfreundlich heizen will, muss aber keinesfalls gleich eine völlig neue Heizungsanlage einbauen. Moderne Gastarife ermöglichen auch mit bestehenden Geräten klimaneutrales Heizen und Kochen. „Unser CO2-neutrales Gas basiert zwar auf Erdgas, anders als bei konventionellen Gastarifen erfolgt jedoch eine Kompensation für die bei der Verbrennung entstehenden CO2-Emissionen“, erklärt Jan Krause, Produktmanager bei Vattenfall. „Dafür investieren wir weltweit in verschiedene Klima- und Umweltschutzprojekte im Bereich Wind- und Solarkraft. Auf diese Weise reduzieren wir den CO2-Ausstoß an anderer Stelle. Zurzeit unterstützen wir beispielsweise Windfarmen in Taiwan und Chile.“ Durch die Unterstützung der Klimaschutzprojekte wird mindestens so viel CO2 eingespart, wie beim Verbrauch mit dem Tarif Natur Gas entsteht.

Gold Standard für kuschelige Wärme

Damit Verbraucher sich auf eine ordnungsgemäße CO2-Kompensation verlassen können, setzt Vattenfall bei der Auswahl der Projekte auf den vom World Wildlife Fund (WWF) und weiteren Organisationen gegründeten Gold Standard, der zudem vom TÜV zertifiziert ist. Mit diesem Qualitätsstandard werden nichtstaatliche Projekte zur Emissionsminderung in Entwicklungs-ländern ausgezeichnet. Der Standard stellt sicher, dass die Kompensationsprojekte nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen führen und zusätzlich zur Verbesserung von Gesundheit und Lebensbedingungen der Menschen in den jeweiligen Regionen beitragen. „Neben dem Gold Standard achten wir auch darauf, nur Projekte in Ländern zu fördern, die ein besonders geringes Maß an Korruption aufweisen. Damit möchten wir zusätzlich sicherstellen, dass die Förderungen direkt bei den ausgewählten Projekten ankommen“, so Jan Krause.

Die Unterstützung der Projekte erfolgt über den Kauf von sogenannten CO2-Emissionszertifikaten. „Anhand der Verbrauchsmengen errechnen wir, wie viel Kohlendioxid beim Verbrennen des Erdgases entsteht und mit welcher Menge an Zertifikaten diese Emissionen kompensiert werden können“, erläutert der Energie-Experte. Ein Zertifikat entspricht einer Tonne Treibhausgase. Zum Vergleich: Eine vierköpfige Familie verbraucht im Jahr ungefähr 20.000 Kilowattstunden Erdgas und setzt dabei 3,64 Tonnen CO2 frei. Diese können mit knapp vier Zertifikaten kompensiert werden – und das für nur 0,1 Cent mehr pro Kilowattstunde. Mit anderen Worten: Im Vergleich zu herkömmlichem Erdgas zahlen Neukunden für klimaneutrales Gas im Tarif Natur Gas nur ca. 20 Euro mehr im Jahr. Dafür tragen sie maßgeblich zum Umweltschutz bei.

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Erstellt von an 25. Nov 2020. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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