Startseite » Allgemein » Schlechte Ökobilanz, zu hoher CO2-Ausstoß – Schluss damit! AVA-CO2 treibt die Energiewende voran und bekommt dabei politische Unterstützung

Schlechte Ökobilanz, zu hoher CO2-Ausstoß – Schluss damit! AVA-CO2 treibt die Energiewende voran und bekommt dabei politische Unterstützung





Peer Steinbrück und AVA-CO2 zu Besuch im Bioenergiepark Saerbeck

SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück staunte nicht schlecht als er am 7. August den Bioenergiepark Saerbeck besuchte. Denn die kleine Gemeinde im Münsterland hat Großes vor: Bis spätestens zum Jahr 2030 möchte sie die eigene Energieversorgung auf regenerative Energien umstellen. Ein Konzept bei dem neben Wind, Photovoltaik und Biogas auch die Biokohle „AVA cleancoal“ von AVA-CO2 zum Einsatz kommen soll. Thomas M. Kläusli CMO und Mediensprecher von AVA-CO2 war als Projektpartner vor Ort und sprach mit Steinbrück über die Hydrothermale Carbonisierung (HTC) und die Möglichkeit der Energiespeicherung in Form von CO2-neutraler Biokohle.

Vorteile der Hydrothermalen Carbonisierung

Das Schweizer Unternehmen hat im Oktober 2010 die weltweit erste HTC-Anlage im industriellen Maßstab in Betrieb genommen. AVA-CO2 bietet weltweit Lösungen für die nachhaltige Nutzung von Biomasse zur Energiegewinnung. Als Pionier der Hydrothermalen Carbonisierung plant, baut und betreibt das Unternehmen im Auftrag seiner Kunden HTC-Anlagen, die pflanzliche Reststoffe, Biotonnenabfälle, Klärschlamm, Bierreststoffe, Stroh etc. effizient und profitabel zu hochwertiger Biokohle „AVA cleancoal“ oder zu Dünger „AVA biochar“ verarbeiten. Der Prozess bindet Treibhausgase und gewährleistet eine neutrale CO2-Bilanz.

Einer der ganz großen Vorteile von „AVA cleancoal“ im Vergleich zu Wind- oder Photovoltaikanlagen ist die Grundlastfähigkeit. Weder Wind noch Sonne werden für das Verfahren benötigt. Allein mit regionalen Biomasseabfällen kann eine dezentrale Energieerzeugung gewährleistet werden. „Und genau von diesem Know-how und unserer innovativen Technologie soll der Energiepark Saerbeck in den nächsten Jahren profitieren“, erklärt Kläusli. Er ist „stolz bei einem so wichtigen Projekt dabei zu sein“ und sieht die Unterstützung seitens der Politik als „notwendig an, um die Energiewende voranzutreiben.“ Auch Peer Steinbrück war vom HTC-Verfahren sehr angetan, insbesondere die Möglichkeit Energie in „AVA cleancoal“ zu speichern und bei Bedarf abrufen zu können, weckte sein Interesse und dass dazu regionale Biomasseabfälle Verwendung finden, überzeugten ihn. Am Ende der Veranstaltung zeigte sich der Kanzlerkandidat hoch zufrieden mit seinem Besuch und wünschte allen Beteiligten viel Erfolg bei der weiteren Umsetzung des Projektes Bioenergiepark Saerbeck.
„Die positive Reaktion und die motivierenden und lobenden Worte vom Kanzlerkandidaten sind ein guter Anfang“, findet Kläusli.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=926893

Erstellt von an 14. Aug 2013. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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