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Maja Göpel verstärkt WWF Stiftungsrat / Politökonomin und Transformationsforscherin Prof. Maja Göpel in WWF-Aufsichtsgremium berufen





Seit Januar 2021 verstärkt Prof. Maja Göpel, Transformationsforscherin und wissenschaftliche Direktorin am The New Institute in Hamburg, den WWF-Stiftungsrat. Das teilte die Naturschutzorganisation am 14.01. in Berlin mit. Die Wissenschaftlerin und Autorin berät seit vielen Jahren Politik und Unternehmen in Fragen der nachhaltigen Entwicklung und entwirft Handlungsoptionen für eine zukunftsfähige Gesellschaft.

„Der WWF entwickelt praktische und zukunftsweisende Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit, die Klimakrise und das Artensterben. Maja Göpel ist eine Vordenkerin für nachhaltige Zukunftskonzepte. Sie gibt wertvolle Anstöße, wie wir Wirtschaften neu definieren können und müssen. Der WWF als eine der weltweit einflussreichsten Naturschutzorganisationen und unsere Partner werden davon enorm profitieren „, sagt Dr. Valentin von Massow, Vorsitzender des WWF-Stiftungsrats.

Auf ihrem Berufsweg nahm Göpel verschiedene Positionen ein: Als Direktorin des World Future Council setzte sie sich für eine generationengerechte Politik ein. Als Leiterin des Berlin Büro des Wuppertal Instituts entwickelte sie theoretische wie praktische Konzepte für transformativen Wandel im Sinne der globalen Nachhaltigkeitsziele (SDGs). Zuletzt war Göpel Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen, insbesondere zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit. In ihrem Bestseller „Unsere Welt neu denken – eine Einladung“ entwirft sie Szenarien für ein neues Fortschrittsmodell. Ihre Arbeit widmet Göpel der Frage, wie sich hohe Lebensqualität für alle Menschen innerhalb der Planetaren Grenzen erreichen und sichern lässt.

„Die weltweiten Krisen offenbaren, dass unser Verständnis von Wertschöpfung, Innovation, Organisation und Bildung dringend ein Update braucht. Die Welt und unser Wissen über sie hat sich in den vergangenen 50 Jahren radikal verändert und diese Erkenntnis muss jeder Suche nach zukunftsfähigen Lösungen vorgeschaltet werden. Dafür brauchen wir couragierte Akteure, die über bisherige Grenzen hinweg kommunizieren und agieren. Hier leistet der WWF einen wichtigen Beitrag“, so Göpel.

Neben ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Direktorin des The New Institute, dessen Ziel die Gestaltung gesellschaftlichen Wandels ist, vermittelt Göpel als Honorarprofessorin an der Leuphana Universität und Sachbuchautorin zwischen Wissenschaft und Gesellschaft und hat 2019 die Intiative Scientists for Future mitbegründet. Für diese Schnittstellenarbeit erhielt sie den Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik, den ZEIT Wissen Preis Mut für Nachhaltigkeit und den B.A.U.M. Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis.

Pressekontakt:

WWF World Wide Fund For Nature
Pressestelle
Roland Gramling
Telefon: 030 / 311 777 425
E-Mail: Roland.Gramling@wwf.de

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OTS: WWF World Wide Fund For Nature

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Erstellt von an 14. Jan 2021. geschrieben in Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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