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Im Gleichgewicht bleiben





Landsberg am Lech. Ab sofort führt eine fünf Zentimeter breite und 15 Meter lange Slackline quer über das Springerbecken im Inselbad. Dabei handelt es sich um ein Gurtband, das zwischen zwei festen Punkten gespannt ist. Darauf können Gäste des Inselbads nun einige Zentimeter über dem Wasser balancieren. Die Stadtwerke Landsberg haben die Slackline mit finanzieller Unterstützung der Stadt Landsberg im Inselbad installiert, um vor allem Kindern und Jugendlichen die Zeit bis zum neuen Sprungturm zu verkürzen. „Ich freue mich über diese neue Attraktion und bin gespannt, wie viele es trockenen Fußes über das Becken schaffen“, sagt Doris Baumgartl, Oberbürgermeisterin der Stadt Landsberg. Gerald Nübel, technischer Vorstand der Stadtwerke Landsberg KU, ergänzt: „Wir sind froh, dass wir gemeinsam mit der Stadt eine Zwischenlösung gefunden haben, die auch aus dem Investitionszuschuss der Stadt für den neuen Sprungturm finanziert wird.“ Für die Sicherheit am Springerbecken sorgen Schwimmmeister Christian Wappler und sein Team. Die Stadtwerke planen, den neuen Sprungturm zur Freibadsaison 2022 aufzustellen. „Wir versuchen, den bei der Sanierung des Inselbads vorgesehenen Sprungturm so um ein Jahr vorzuziehen“, schließt Gerald Nübel. Die derzeitigen Planungen sehen vor, mit den Arbeiten zur Badsanierung im September 2022 zu starten.

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Erstellt von an 8. Jun 2021. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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