Sankamap Metals: 6,78 g/t Gold zeigen Fauro-Potenzial auf

Mit einer bemerkenswerten Schlickprobe von 6,78 Gramm Gold pro Tonne (g/t) aus einem historisch nie beprobten Areal untermauert Sankamap Metals (CSE: SCU / WKN A413DA) das beträchtliche Entdeckungspotenzial seiner 24.100 Hektar großen Fauro-Liegenschaft. Mitten im ertragreichen Kupfer-Gold-Gürtel der Salomonen – einer metallogenen Provinz, die weltbekannte Großlagerstätten wie Lihir und Panguna beherbergt – forciert der Explorer ein systematisches Prospektionsprogramm im Distriktmaßstab.

Während die Analyseergebnisse von fast 800 weiteren Proben noch in den Laboren liegen, liefern die ersten Geländebefunde und die rege Präsenz lokaler Goldwäscher handfeste Indikatoren für ein weitläufiges, edelmetallreiches System.

Weitreichende Datenpipeline im pazifischen Feuergürtel
Das laufende Arbeitsprogramm zielt darauf ab, die geochemische Datenbasis über die gesamte Inselfläche hinweg zu verdichten und bislang vernachlässigte Sektoren erstmals mit modernen Methoden zu durchleuchten. Bislang hat das Feldteam 829 Proben gesammelt, von denen für 798 die Laboranalysen noch ausstehen. Diese dichte Untersuchungspipeline sichert dem Markt für die kommenden Wochen einen kontinuierlichen Strom fundamentaler Daten.

Dass der Spitzenwert von 6,78 g/t Gold gerade aus einem Sektor stammt, für den keinerlei historische Aufzeichnungen existieren, verdeutlicht den hohen Grad der Unterexploration. Beobachtungen aktiver Goldschürfer in mehreren Entwässerungsrinnen stützen zudem den Befund, dass die Goldführung kein lokales Einzelphänomen darstellt, sondern von ausgedehnten Strukturen entlang der Caldera gespeist wird.

Hochgradige Korridore vor modernem Bohrtest
Die frischen Oberflächensignale knüpfen unmittelbar an bekannte Zielkorridore an, die in früheren Kampagnen umrissen wurden. Auf dem Teilziel Meriguna belegen historische Daten außergewöhnliche Bonanza-Gehalte: Neben Gesteinsproben mit Spitzenwerten von bis zu 116 g/t und Stichproben mit bis zu 173 g/t Gold lieferten Schürfgräben seinerzeit Abschnitte von 8,0 Metern mit 27,95 g/t sowie 14,0 Metern mit 8,94 g/t Gold, während flache Bohrungen 35,0 Meter mit 2,08 g/t Gold durchschnitten.

Ergänzt wird dieses epithermale Profil durch das Ziel Kiovakase, das mit Kupferwerten von bis zu vier Prozent den Übergang zu einem tiefer liegenden Porphyrsystem andeutet. Sankamap führt diese historischen Daten nun mit den aktuellen Geländeergebnissen zusammen, um die strukturellen Verbindungen zwischen den einzelnen Zonen aufzulösen und präzise Ansatzpunkte für das anstehende Diamantbohrprogramm festzulegen.

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