Energie als Wettbewerbsfaktor: Kilian Lübben und Lea Lawrenz von der GSP Energie GmbH verraten, warum Stromkosten über Marge und Wachstum entscheiden

Viele Geschäftsführer und CFOs behandeln Strom noch immer als festen Nebenkostenpunkt. Gerade bei hohem Verbrauch können jedoch schon wenige Cent pro Kilowattstunde darüber entscheiden, wie viel Marge am Jahresende übrig bleibt. Warum Energiekosten für Unternehmen damit weit mehr als ein Randthema sind und wie sich unnötig hohe Kosten vermeiden lassen, erfahren Sie hier.

Das operative Geschäft läuft, die Auftragslage stimmt und auf den ersten Blick gibt es keinen Grund zur Sorge. Während Geschäftsführer und CFOs Umsätze, Personalkosten oder Einkaufspreise regelmäßig prüfen, läuft der Energievertrag dagegen häufig jahrelang nahezu unbeachtet weiter. Gerade bei produzierenden Unternehmen, Gastronomiebetrieben, Bäckereien, Hotels oder Lebensmittelverarbeitern kann das teuer werden: Wo Maschinen, Kühlung oder lange Betriebszeiten für einen hohen und konstanten Verbrauch sorgen, schlagen selbst geringe Preisunterschiede über das Jahr deutlich zu Buche. Läuft ein alter Vertrag zu nicht mehr marktgerechten Konditionen einfach weiter, zahlt das Unternehmen für denselben Verbrauch möglicherweise dauerhaft mehr als nötig. Oft fällt das lange nicht auf, weil im Tagesgeschäft andere Themen Vorrang haben – während Monat für Monat unnötig Marge verloren geht. „Jeder unnötig gezahlte Euro für Strom fehlt dem Unternehmen unmittelbar in der Marge. Bei entsprechend hohem Verbrauch können daraus schnell Beträge werden, die an anderer Stelle für Investitionen oder weiteres Wachstum fehlen“, erklärt Kilian Lübben von der GSP Energie GmbH.

„Energie ist kein Fixposten, den Geschäftsführer einfach hinnehmen müssen – sie ist ein direkter Hebel auf den Gewinn“, ergänzt Lea Lawrenz. Genau hier setzen sie mit der GSP Energie GmbH an: Sie unterstützen Gewerbekunden dabei, bestehende Strom- und Gasverträge zu prüfen und einzuordnen, welche Konditionen zur aktuellen Marktlage und zum jeweiligen Verbrauch passen. Dafür betrachten Kilian Lübben und Lea Lawrenz unter anderem Verbrauchsdaten, bestehende Verträge und mögliche Alternativen am Markt. Dabei geht es nicht allein um den aktuellen Preis. Auch der Abschlusszeitpunkt und die Auswirkungen der Energiekosten auf Marge und Liquidität spielen eine Rolle. Denn gerade für Unternehmen mit hohem Verbrauch und vergleichsweise dünnen Margen können kleine Unterschiede pro Kilowattstunde erhebliche Jahresbeträge ausmachen.

Warum wenige Cent plötzlich über Tausende Euro entscheiden

Ein Cent klingt nach Kleingeld. Bei gewerblichen Strommengen sieht die Rechnung allerdings anders aus: Verbraucht ein Unternehmen 150.000 Kilowattstunden pro Jahr, entspricht ein Preisunterschied von nur einem Cent bereits 1.500 Euro. Bei 500.000 Kilowattstunden sind es 5.000 Euro, bei einer Million Kilowattstunden sogar 10.000 Euro jährlich.

In der Praxis bleibt es jedoch nicht zwangsläufig bei einem Cent. Je nachdem, wann ein Energievertrag abgeschlossen wurde und wie die Marktlage zu diesem Zeitpunkt aussah, können die Konditionen mehrere Cent pro Kilowattstunde auseinanderliegen. Besonders in Phasen stark schwankender Energiepreise entstehen dadurch erhebliche Unterschiede zwischen Altverträgen und aktuellen Marktkonditionen. Bei einem Jahresverbrauch von 150.000 Kilowattstunden kann sich die Differenz laut GSP Energie GmbH dadurch schnell auf rund 12.000 Euro pro Jahr summieren. „Deshalb lohnt es sich gerade bei größeren Verbrauchsmengen, die Konditionen genau zu prüfen und Preisunterschiede nicht vorschnell als geringfügig abzutun“, erklärt Kilian Lübben.

Wie aus höheren Stromkosten ein Wettbewerbsnachteil wird

Diese Mehrkosten bleiben für Unternehmen nicht ohne Folgen: Wer jedes Jahr mehrere Tausend Euro mehr für Strom oder Gas ausgibt, hat entsprechend weniger Geld zur Verfügung, um neue Geräte anzuschaffen, den Betrieb zu modernisieren oder andere Investitionen umzusetzen. Besonders bei ohnehin knappen Margen fällt das ins Gewicht. Aus einem vermeintlich kleinen Unterschied beim Energiepreis kann so ein Kostenfaktor werden, der den finanziellen Spielraum des Betriebs spürbar einschränkt.

Hinzu kommt ein zweiter Effekt, der oft unterschätzt wird: Steigen die Energiekosten, wächst auch der Druck, diese über höhere Preise an die Kunden weiterzugeben. In wettbewerbsintensiven Märkten ist das jedoch nur begrenzt möglich. Unternehmen mit besseren Energiekonditionen können ihre Preise eher stabil halten, während andere entweder einen Teil ihrer Marge aufgeben oder höhere Preise durchsetzen müssen. Damit können bessere Energiekonditionen gerade in Branchen, in denen Preise hart umkämpft sind, zu einem echten Wettbewerbsvorteil werden.

Warum alte Verträge Unternehmen unbemerkt Geld kosten können

Problematisch wird es vor allem dann, wenn ein Energievertrag zu einem ungünstigen Zeitpunkt abgeschlossen wurde oder Konditionen bestehen bleiben, obwohl sich die Preise am Markt inzwischen verändert haben. Denn ein Vertrag, der beim Abschluss noch passend erschien, muss einige Zeit später nicht mehr die beste Lösung sein.

Deshalb kommt es nicht nur darauf an, welchen Preis ein Unternehmen zahlt, sondern auch darauf, wann ein Vertrag abgeschlossen beziehungsweise neu verhandelt wird. Die GSP Energie GmbH prüft bestehende Strom- und Gasverträge vor diesem Hintergrund und vergleicht die Konditionen mit den Möglichkeiten am Markt. „Viele Unternehmen beschäftigen sich erst wieder mit ihrem Energievertrag, wenn die nächste Verlängerung ansteht. Dabei kann der Zeitpunkt, zu dem neue Konditionen gesichert werden, einen erheblichen Unterschied machen“, erklärt Lea Lawrenz.

Was bessere Energiekonditionen praktisch verändern können

Wie konkret sich eine solche Prüfung auswirken kann, zeigt das Beispiel eines Gastronomiebetriebs mit drei Standorten und rund 180.000 Kilowattstunden Stromverbrauch pro Jahr. Dessen Energievertrag hatte sich über Jahre automatisch verlängert und entsprach schließlich nicht mehr den aktuellen Marktbedingungen. Nach einer Prüfung und einem Wechsel über den relevanten Markt reduzierten sich die Stromkosten um rund 6.600 Euro jährlich, hinzu kamen etwa 3.500 Euro weniger Gaskosten. Insgesamt sparte der Betrieb damit gut 10.000 Euro pro Jahr.

Entscheidend war jedoch nicht allein die Einsparung auf dem Papier. Der Inhaber nutzte das zusätzlich verfügbare Geld, um an einem Standort die Küchenausstattung zu modernisieren, ohne dafür einen Kredit aufzunehmen. Aus einem zuvor kaum beachteten Energievertrag wurde damit ganz konkret Geld, das wieder für den eigenen Betrieb zur Verfügung stand. „Genau daran zeigt sich, warum Energiekonditionen weit mehr als ein Einkaufsthema sind: Aus geringeren laufenden Kosten kann unmittelbar neuer unternehmerischer Handlungsspielraum entstehen“, erklärt Kilian Lübben.

Gerade Unternehmen mit hohem Energieverbrauch sollten bestehende Verträge deshalb regelmäßig prüfen, statt sie über Jahre unverändert weiterlaufen zu lassen. Zwar führt eine solche Prüfung nicht automatisch zu niedrigeren Preisen. Sie zeigt jedoch, ob die bestehenden Konditionen noch zum aktuellen Markt passen und welche finanziellen Auswirkungen mögliche Preisunterschiede über das gesamte Jahr haben. So wird aus einem Kostenpunkt, der im Tagesgeschäft schnell aus dem Blick gerät, eine Größe, die Unternehmen bewusst beeinflussen können.

Sie wollen prüfen, ob Sie bei Ihren Strom- und Gaskosten unnötig Geld verlieren und mit besseren Energiekonditionen mehr finanziellen Spielraum schaffen können? Dann melden Sie sich jetzt bei Kilian Lübben und Lea Lawrenz von der GSP Energie GmbH (https://gewerbestrompreis.de) und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

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