Pläne der Bundesnetzagentur zur atypischen Netznutzung gefährden Netzstabilität

• Überlegungen zur Neuregelung der atypischen Netznutzung stützen sich auf unzureichende Datengrundlagen • Atypik-Grenzerhöhung würde 95 Prozent der bisherigen Begünstigten betreffen Hannover, 10.11.2016. Die Bundesnetzagentur überlegt die Erheblichkeitsschwellen anzuheben, ab denen Letztverbraucher mit atypischer Netznutzung von reduzierten Netzentgelten profitieren. Dadurch würden etwa 95 Prozent der bisherigen Begünstigten aus der Regelung herausfallen. Besonders betroffen wären kleine […]

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