Startseite » Umwelttechnologien » Wie viel ist zu viel: Wird Klimaschutzübertrieben? Außerdem: Was unangekündigte Lebensmittelkontrollen ans Licht bringen. “Zur Sache Baden-Württemberg”, 7. November 2019, SWR Fernsehen. (VIDEO)

Wie viel ist zu viel: Wird Klimaschutzübertrieben? Außerdem: Was unangekündigte Lebensmittelkontrollen ans Licht bringen. “Zur Sache Baden-Württemberg”, 7. November 2019, SWR Fernsehen. (VIDEO)





Das landespolitische Magazin “Zur Sache Baden-Württemberg” am Donnerstag, 7.
November 2019, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen in Baden-Württemberg / Moderation
Stefanie Germann

Für die einen ist Klimaaktivistin Greta Thunberg ein leuchtendes Vorbild, für
die anderen ist sie eine Nervensäge. Kein Thema scheint derzeit mehr zu
polarisieren und zu politisieren als das Klima. Muss auf Flugreisen verzichtet,
der Metzgerei Ade gesagt und der Autoverkehr lahmgelegt werden? Was hilft dem
Klima und wo sind die Grenzen? Diese Fragen stellt das landespolitische Magazin
“Zur Sache Baden-Württemberg” unter anderem dem SWR Umweltexperten Werner
Eckert. In der Sendung am 7. November 2019, 20:15 bis 21 Uhr im SWR Fernsehen.

Vor Ort bei wütenden Autofahrern und kämpferischen Aktivisten

Die Mitglieder von “Fridays for Hubraum” kämpfen für ihr Auto und schimpfen über
Panikmache beim Klimaschutz. Der Frust über die Politik ist groß. Letztlich
zahlten die Rechnung für den Klimaschutz die “kleinen Leute”. Den Aktivisten von
“Ende Gelände” hingegen geht es mit dem Klimaschutz nicht schnell genug. Ziviler
Ungehorsam sei jetzt das richtige Mittel. Vor-Ort-Reporterin Alix Koch spricht
mit Klima- Aktivistinnen und Autofreunden.

Weitere geplante Themen:

Wer schützt vor verdorbenen Lebensmitteln?

Listerien in Fleisch und Wurst, Bakterien in der Milch, Fipronil in Eiern.
Inzwischen vergeht kein Jahr ohne große Lebensmittelskandale samt Ekelbildern,
Rückrufaktionen und verunsicherten Verbraucherinnen und Verbraucher. Wie
genießbar ist das Essen, reichen die Kontrollen aus?

Neonazi wirbt für Miteinander in Ulm

Die Stadt Ulm möchte, dass ihre Bürgerinnen und Bürger gut miteinander
auskommen. Egal, ob Migrant oder Alteingesessener, politisch rechts oder links –
wenn das Miteinander stimme, dann tue Vielfalt gut, so die Botschaft eines
20.000 Euro teuren Werbevideos der Stadt. Doch aus dem Miteinander wurde nun ein
Gegeneinander, denn in einer der Hauptrollen tritt ein Neonazi auf. Darüber, ob
auch er zur Stadt Ulm gehöre, ist ein heftiger Streit entbrannt. Manche
Gemeinderäte wollen nicht ruhen, ehe der Film zurückgezogen wird.

Krankenkassen unter Verdacht

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mitarbeiter dreier
Krankenkassen und einer mittlerweile insolventen Beratungsagentur. Der Vorwurf:
Sie sollen angestellte Angehörige von Familienunternehmen unrechtmäßig von der
Sozialversicherungspflicht befreit haben. Nach Recherchen des SWR drohen den
rund 300 Betroffenen nun Nachzahlungen von jeweils bis zu 50.000 Euro.

“Zur Sache Baden-Württemberg”

Das SWR Politikmagazin “Zur Sache Baden-Württemberg” berichtet über politische
Themen: hintergründig, kontrovers und nah an den Menschen in Baden-Württemberg.
Vor-Ort-Reportagen, Hintergrundfilme und Studiointerviews lassen politische
Zusammenhänge verständlich werden. In der “Wohnzimmer-Konferenz” diskutieren
jeden Donnerstag Baden-Württemberger via Webcam von zu Hause aus live mit. Das
letzte Wort bleibt dem Ministerpräsidenten des Landes vorbehalten –
computeranimiert und mit der Stimme des SWR3 Comedychefs Andreas Müller.

ARD Mediathek: Sendung und einzelne Beiträge sind nach der Ausstrahlung unter
ARDmediathek.de verfügbar, außerdem unter
www.SWR.de/zur-sache-baden-wuerttemberg. Pressefotos bei ARD-foto.de.

Informationen, kostenloses Bildmaterial und weiterführende Links unter
http://swr.li/zur-sache-bw-klimaschutz.

Pressekontakt:
Katja Matschinski, 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de

Original-Content von: SWR – Südwestrundfunk, übermittelt durch news aktuell

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1768375

Erstellt von an 6. Nov 2019. geschrieben in Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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