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Vier Tonnen CO2 weniger dank Energieanalyse





„Natürlich wollen wir durch die Optimierungsmaßnahmen Geld sparen, doch auch der Beitrag zum Klimaschutz ist uns in diesem Zusammenhang wichtig“, sagt Rolf Bollhorst, Geschäftsführer bei The Imaging Source. Um Energieeinsparspotenziale aufzudecken, hat sich das Unternehmen Unterstützung von Ingenieur Dr. Michael Kruse geholt. Der Energieberater hat die von energiekonsens vermittelte Initialberatung durchgeführt. Das Ergebnis: In den Räumlichkeiten von The Imaging Source gibt es im Bereich der Wärmedämmung Optimierungsmöglichkeiten.

Auf die Empfehlungen der Energieanalyse hat das Unternehmen schnell reagiert und als erste Maßnahme das 268 Quadratmeter große Flachdach des Verwaltungs- und Entwicklungsgebäudes vollständig gedämmt. Dadurch kann das Gebäude jetzt schnell und effizient erwärmt werden und weniger Energie tritt ungenutzt nach außen. „Allein dadurch spart das Unternehmen rund 900 Euro Brennstoffkosten pro Jahr. Außerdem werden jährlich rund 4,1 Tonnen CO2 weniger emittiert“, sagt Berater Dr. Ing. Michael Kruse vom Ingenieurbüro prosys. Fünf Lichtkuppeln mit einer Fläche von rund 20 Quadratmetern wurden mit einer speziellen Sonnenschutz-Folie beklebt, die den Wärmeeintrag reduzieren soll. Laut Herstellerangaben hält diese mindestens acht Jahre und vermindert die Sonneneinstrahlung. „Im September werden wir sehen, ob die geschätzten Einsparungen tatsächlich in diesem Umfang realisiert werden konnten. Dann kommt die Jahresabrechnung“, sagt Geschäftsführer Bollhorst.

Unternehmen, die wie The Imaging Source Europe plietsch werden möchten, können sich bei der Klimaschutzagentur energiekonsens beraten lassen. „Eine „plietsch!“-Plakette erhält, wer eine Energieanalyse durchführen lässt und erste energieeffiziente Maßnahmen durchführt. Die KfW-Bankengruppe fördert Initialberatungen mit bis zu 80 Prozent und Detailberatungen, also vertiefende Energieanalysen, mit bis zu 60 Prozent. Im Schnitt – und das zeigt unsere Erfahrung – decken Analysen ein Einsparpotenzial von 20 Prozent auf“, erläutert energiekonsens-Geschäftsführer Michael Pelzl.

Für weitere Informationen steht Astrid Stehmeier, Projektleiterin bei energiekonsens, unter 0421/376671-2 oder stehmeier@energiekonsens.de zur Verfügung.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=241762

Erstellt von an 12. Aug 2010. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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