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Verbot von Heizölanlagen in Hochwasser-Regionen – Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Gesetzesänderung





Der Wirbelsturm „Irma“ stürzte Florida und die
angrenzenden Regionen ins Chaos. Hohe Sturmfluten sorgten in den
Küstengebieten des US-Bundesstaates für gewaltige Überschwemmungen.
Zwar erscheint diese Katastrophe weit weg, doch auch Deutschland
bleibt vor Hochwasser nicht verschont. Ein großes Problem stellen
dabei ölbetriebene Heizanlagen dar. Austretendes Heizöl verursacht
fast 70 Prozent der Gebäudeschäden und ist zudem umweltschädlich. Zu
Beginn des kommenden Jahres wird eine weitere Gesetzesänderung in
Kraft treten, welches Heizölanlagen in hochwassergefährdeten Gebieten
verbietet.

„Die Gesetzesänderung ist ein wichtiger Schritt in die richtige
Richtung. Denn besonders Heizölanlagen stellen in bedrohten Gebieten
eine Gefahr für Mensch und Umwelt dar“, erklärt Christian Osthof,
Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger
in Deutschland. Flüssiggas sei hier eine gute Alternative. Es
verbrenne fast rückstandslos, schade der Umwelt nicht und dürfe sogar
in Natur- und Wasserschutzgebieten eingesetzt werden. „Deshalb muss
besonders in diesen Gegenden die Verbreitung von Flüssiggasanlagen
gestärkt werden“, so Osthof.

Zuletzt hatte im Juli dieses Jahres Tief „Alfred“ Überschwemmungen
in Niedersachen und im Harz ausgelöst. Vier Jahre zuvor gab es ein
gewaltiges Hochwasser in Bayern. Dabei waren besonders der Chiemgau
und der Landkreis Stendal betroffen. Dort wurde nach dem Dammbruch
der Elbe der Katastrophenfall ausgerufen. PROGAS startete damals eine
Hilfsaktion. Das Unternehmen schaffte es die Flüssiggasbehälter
Tausender Kunden wieder einsatzbereit zu machen. „Bei Heizöl wäre
dies nicht so einfach gewesen. Besonders deshalb begrüßt PROGAS die
kommende Gesetzesänderung und plädiert für einen Ausbau von
Flüssiggasanlagen in hochwassergefährdeten Gebieten“, sagt Osthof.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan
an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen.
Bundesweit beliefert PROGAS seine Kunden zuverlässig mit Flüssiggas
nach DIN 51622. Der Flüssiggasversorger beschäftigt 300 Mitarbeiter
und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben
Verkaufsgebieten errichtet. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und
unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich
fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das
Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und
übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die
Energieversorgung.

Pressekontakt:
Zilla Medienagentur,
Telefon: 02 31/2 22 44 60,
E-Mail: info@zilla.de

Original-Content von: PROGAS, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 20. Sep 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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