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Tschimpke: Endlosschleife der Klimaverhandlungen durchbrechen





Cancún – NABU-Präsident Olaf Tschimpke zur Endphase der Klimaverhandlungen in Cancún/ Mexiko:

„Entweder die Weltgemeinschaft stellt sich in Cancún ernsthaft den Herausforderungen des Klimawandels oder die UN-Verhandlungen drohen in einer Endlosschleife weiter an Bedeutung zu verlieren. Immer mehr Staaten erarbeiten nationale Programme für die Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen, den Erhalt von Wäldern und zur Anpassung an den Klimawandel. Jetzt ist es an der Zeit, diese Anstrengungen verbindlicher und überprüfbar zu machen. Wenn wir mit konkreten Entscheidungen in Cancún die Staaten bei der Umsetzung organisatorisch, technologisch und finanziell unterstützen, profitieren alle von einem gemeinsamen Vorgehen unter dem Dach der Vereinten Nationen. Doch ohne eine Verschärfung der Klimaschutzziele drohen die Folgekosten für Klimaschäden, Energie- und Ressourcenverbrauch weltweit aus dem Ruder zu laufen.“

NABU-Präsident Olaf Tschimpke ist bis zum Ende der Konferenz in Cancún vor Ort und steht für Gespräche und Interviewanfragen zu den UN-Klimaverhandlungen zur Verfügung.

Für Rückfragen: Carsten Wachholz, NABU-Klimaexperte, mobil in Cancún erreichbar unter +49 (0) 172 4179727 oder per E-Mail an carsten.wachholz@nabu.de.

Mehr Informationen unter www.NABU.de/weltklimakonferenz

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=313010

Erstellt von an 10. Dez 2010. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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