Kein Brennstoffhandel ohne geeichte Zähler

sup.- Ohne das genaue Messen von Menge, Länge oder Gewicht einer Ware gäbe es in weiten Bereichen des Handels weder Rechtssicherheit noch Verbraucherschutz. Weil die Kunden beim Einkauf die Zuverlässigkeit der Messgeräte nicht selbst überprüfen können, müssen diese in regelmäßigen Abständen neu geeicht werden. Besonders dort, wo es um große Rechnungsbeträge geht, dürfen Käufer noch […]

Rohölpreise geraten im Frühhandel unter Druck

Die Rohölpreise sind auf hohem Niveau in die neue Woche gestartet. Im Frühhandel kostete Nordseeöl (Brent) 113 Dollar; US-Leichtöl (WTI) fast 95 Dollar. Zunächst zeigten sich die Notierungen dabei leicht nachgiebig und mussten Einbußen von jeweils mehr als einem halben Dollar hinnehmen.

17. Oktober: Rohölpreise treiben Heizöl auf Rekordwert

Die Rohölpreise mussten im Tagesverlauf Kursverluste verzeichnen und sind unter ihr Tagesausgangsniveau zurückgefallen. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) 111 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 86 Dollar. Allerdings halten die Notierungen nach Ansicht von Analysten noch immer ein überzogenes Niveau. In der Vorwoche hatten sie ein Plus von mehr als 8 Prozent verbucht – das ist der stärkste Wochenanstieg seit 8 Monaten, so die Rohstoffexperten der Commerzbank.

10. Oktober: Rohöl als Spekulanten-Spielball, Heizöl leicht teurer

Rohöl ist im Laufe des Tages etwas teurer geworden. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) 107 Dollar, US-Leichtöl (WTI) fast 85 Dollar. Im Frühhandel notierten beiden Sorten noch bei je rund 1,50 Dollar niedriger. Aber: „Die Volatilität des Marktes liegt weiter auf sehr hohem Niveau“, halten die Analysten des Branchendienstes Futures Services fest.

6. Oktober: Frisches Geld für Finanzmärkte – Heizölpreis bleibt fast gleich

Der Tag an den Rohstoffbörsen war von einigen Kursbewegungen gekennzeichnet, wobei die Notierungen bis zum Mittag auf Tageshochs kletterten, am Nachmittag aber wieder bis unter das Tagesausgangsniveau rutschten. Gegen Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) 102 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 79 Dollar.

4. Oktober: Brent-Öl unter 100 Dollar; Heizöl ebenfalls günstiger

Der Ölpreis ist weiter auf Talfahrt und hat nun erstmals seit Februar die 100-Dollar-Marke unterschritten. Während Nordseeöl (Brent) am frühen Nachmittag zeitweilig unter diesen Wert fiel, rangierte US-Leichtöl (WTI) bei 76 Dollar, das ist etwa ein Dollar weniger als am Morgen. Dieser Trend passt zu den Preisprognosen.

26. September: Heizölverbraucher zahlen weniger

Bis zum Nachmittag sind die Rohölpreise nach einigen Schwankungen wieder auf ihr Tagesausgangsniveau zurückgekehrt. Nordseeöl (Brent) kostete somit 103 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 79 Dollar. Der Euro gewann dabei gegenüber dem Dollar etwas an Boden.

BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl wegen Notenbanken wieder über 85 Euro

Nach dem Aufreger von gestern blieb es heute weitestgehend ruhig an den Warenterminbörsen. Die Notierungen verharrten – im Blick auf die gesamte Woche – konstant auf hohem Niveau. Der Heizölpreis hierzulande stieg deutlich über 85 Euro – ein Ergebnis des gestrigen Sprunges bei Brent, von dem heute allerdings nicht mehr viel übrig blieb.

BRENNSTOFFSPIEGEL: Brent rauscht nach oben, Heizöl bleibt stabil

Nordseeöl (Brent) legt am Nachmittag deutlich zu. Das hatte jedoch keinen Einfluss auf die hiesigen Heizöl-Preise. Die rückten nur minimal nach oben, auch dank eines stärkeren Euros. Verbraucher nutzten die Gunst der Stunde und orderten rege – vor den morgen zu erwartenden Preissteigerungen hierzulande.

14. September: Anleger sind nervös, Heizöl etwas günstiger

Einhergehend mit einem sich erholenden Euro sind die Rohölpreise im Tagesverlauf etwas angestiegen. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) über 89 Dollar; Nordseeöl Brent lag bei 112 Dollar. Positive Impulse kamen von einigen Wirtschaftsdaten aus der EU.

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