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Solarpark Veendam – vom kontaminierten Gelände zu nachhaltiger Stromerzeugung





Astronergy / Chint Solar
eröffnet offiziell einen neuen 15,5-MW-Solarpark in der Gemeinde
Veendam, Provinz Groningen, Niederlande. Chint hatte das Projekt –
das größte Photovoltaik-Solarprojekt, das 2017 in den Niederlanden
angeschlossen wurde – Ende 2016 von einem lokalen Entwickler gekauft
und bis Dezember 2017 fertiggestellt und zum Anschluss gebracht. Das
kontaminierte Gelände, das Untersuchungen zufolge für
landwirtschaftliche Zwecke nicht geeignet war, fand mit dem
Solarprojekt so einen neuen Verwendungszweck.

Das 15 Hektar große Gelände im Herzen des Industriegebiets von
Veendam war lange ungenutzt geblieben. Ein Teil des Bodens ist durch
Jahre industrieller Nutzung kontaminiert. Eine Solaranlage ist in
solchen Fällen – wenn nur wenig oder gar nicht auf den Boden
eingewirkt werden soll – eine perfekte Lösung und kann ein sonst
nicht nutzbares Gelände in ein Wahrzeichen für Wirtschaft und
Nachhaltigkeit einer Region verwandeln. Der Solarpark, der während
seiner betrieblichen Nutzungsdauer mehr als 240 Kilotonnen CO2
kompensieren wird, wird jedes Jahr genug Energie für 5.900 Haushalte
liefern.

„Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Projekt aufgegriffen und
zu seinem erfolgreichen Abschluss beigetragen haben. Die erfolgreiche
Umsetzung war eine Gruppenanstrengung – geprägt von intensiver
Zusammenarbeit und Beteiligung aller öffentlichen Interessengruppen.
Wir sehen den Solarpark Veendam als Wahrzeichen und als Modell, das
wir in den kommenden Jahren in den Niederlanden erneut umsetzen
möchten. Chint ist ein Pionierunternehmen im Solarstromsektor und
bekennt sich uneingeschränkt dazu, in den Niederlanden und den
übrigen Ländern Europas zu einer erfolgreichen Energiewende
beizutragen – weg von fossilen Brennstoffen, in eine Zukunft
nachhaltiger, sauberer Energieerzeugung“, so Dr. Lu, Chuan – CEO von
Astronergy/Chint Solar.

Das Projekt war ursprünglich von der lokalen Firma „Powerfield“
entwickelt worden, und Chint kaufte es im Dezember 2016. Ab diesem
Punkt hat Chint aktiv mit der Gemeinde Veendam, der Provinz Groningen
und anderen lokalen Instanzen sowie privaten Firmen und Beratern
zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass alle die Entwicklung des
Projekts betreffenden regulatorischen und rechtlichen Anforderungen
erfüllt wurden. In der ersten Jahreshälfte von 2017 konnten alle
offenen technischen und entwicklungsbezogenen Fragen geklärt werden,
und im Sommer stand auch die Finanzierung. Der Bau des Solarparks mit
seinen insgesamt 57.288 Solarpanelen – ausgeführt von der hierauf
spezialisierten Firma „Golbeck Solar“ – begann am 4. September und
ging beeindruckend schnell voran. Am 29. Dezember erfolgte der
Anschluss an die Trafostation „Enexis Veendam“ auf der (vom
Projektstandort aus) anderen Seite des Kanals.

„Die Endphase des Baus war eine Herausforderung. Das schlechte
Wetter und die Wassermenge am Boden drohten, den Baufortschritt zu
verzögern und den rechtzeitigen Anschluss zu gefährden. Dank der
exzellenten Unterstützung durch den lokalen Netzbetreiber Enexis und
alle am Bau beteiligten Parteien gelangen der Anschluss des Parks
sowie der erste Energieexport noch vor Jahresende 2017,“ so Dr. Lu,
Chuan.

Was kommt als Nächstes?

Chint beabsichtigt, in den Niederlanden sehr aktiv zu bleiben, und
plant bereits den Bau des nächsten Solarparks mit 15,2 MW in Andijk,
Gemeinde Medemblik, Provinz Nordholland. Das mittelfristige Ziel des
Unternehmens ist ambitioniert: Es hat mit der Entwicklung von Anlagen
für weitere 500 MW begonnen, die über die nächsten zwei bis drei
Jahre gebaut werden sollen. Dies wird in enger Zusammenarbeit mit
verschiedenen Gemeinden, Provinzen und vielen anderen öffentlichen
Instanzen geschehen, sowie in Kooperation mit lokalen privaten Firmen
der Branche.

Wanshu Hu
Leiter
Abteilung Verkauf & Marketing
+86-571-5603-2110
wanshu.hu@Astronergy.com

Original-Content von: Astronergy, übermittelt durch news aktuell

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Erstellt von an 20. Mrz 2018. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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