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Solaranlagen lohnen sich immer noch.





Nach der Zustimmung des Bundesrates wurde rückwirkend zum 01. Juli 2010 die Einspeisevergütung für Solarstromanlagen um 13 Prozent gekürzt.

Trotzdem sind Solaranlagen nach wie vor rentable Kapitalanlagen mit einer Rendite zwischen 5 und 9 Prozent – ein Wert, der beim derzeitigen Zinsniveau auf dem Kapitalmarkt praktisch nicht zu erzielen ist.

Grund hierfür sind die gefallenen Preise auf dem Solaranlagen Markt. Laut des Bundesverbandes für Solarwirtschaft mussten Anleger für eine Komplettanlage im Frühjahr 2010 weit über 20 Prozent weniger ausgeben als noch ein Jahr zuvor.

Höherer Gewinn durch Eigenverbrauch

Wenn man den produzierten Sonnenstrom dem eigenen Haushalt zuführt und hier verbraucht, steigt der Gewinn. Bei einem Eigenverbrauch von bis zu 30 Prozent bekommt der Eigentümer rund 3 Cent mehr, als wenn er den Strom in das öffentliche Netz einspeist. Liegt der Anteil darüber sind es sogar bis zu 8 Cent pro Kilowattstunde. Je nach tatsächlichem Strompreis kann so die Rendite der Photovoltaikanlage zusätzlich gesteigert werden.

Die Qualität bringt das Geld

Um die Leistung der Anlagen voll ausschöpfen zu können, ist es wichtig die richtigen Module und Wechselrichter zu verbauen.

Hier gibt es gravierende Qualitätsunterschiede.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass man nur mit hochwertigen Modulen und Wechselrichtern auch langfristig einen hohen Ertrag erzielen kann.

Leider wird hier zu oft an der falschen Stelle gespart und auf minderwertige Produkte aus „Billiglohnländern“ zurück gegriffen.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=232808

Erstellt von an 23. Jul 2010. geschrieben in Photovoltaik, Stromtarife. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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