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Solar Frontier liefert GE CIS-Module in großem Umfang





Santa Clara, USA, 18. Oktober 2010 - Solar Frontier liefert GE ab sofort CIS-Dünnfilm-Module, die damit ein integraler Bestandteil des GE Portfolios von Solarenergielösungen sind. Durch die Partnerschaft mit GE trägt Solar Frontier dazu bei, die rasant steigende Nachfrage nach einem zuverlässigen Angebot an Erneuerbaren Energien zu erfüllen. Im Gegenzug bringt GE seine Expertise bei Energiekraftwerken ein. Solar Frontier ist damit in der Lage, die Entwicklung seiner CIS-Module weiter voran zu treiben, um sie in großflächigen Solarinstallationen für Energieunternehmen einzusetzen.

Bevor GE sich für die Solar Frontier Module entschied, führte das Unternehmen umfangreiche Tests und Leistungsvergleiche durch. Das Ergebnis: Die Solar Frontier Module bieten die beste Kombination aus Leistungsfähigkeit und Effizienz – und erfüllen damit die hohen GE Standards. Die für GE produzierten Module werden in den Solarinstallationen zur Energieproduktion eingesetzt. Der Vertrag zwischen beiden Unternehmen garantiert, dass Kunden sowohl für großflächige Boden- als auch Hausdach-Installationen Dünnfilm-Module in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

Die Solar Frontier Module werden in der neuen, modernen und automatisierten Produktionsstätte in Miyazaki, Japan, hergestellt. Die Miyazaki Anlage wird bei Inbetriebnahme der dritten Produktionsphase im nächsten Jahr die weltweit größte, integrierte PV-Fabrik für CIS Module sein. Die Partnerschaft mit Solar Frontier wurde von GE als Teil seines erweiterten Portfolios differenzierter Solarlösungen angekündigt – und soll GE „als weltweit führendes Unternehmen im Erneuerbare Energien Segment“ etablieren. Dazu kombiniert GE leistungsfähige Technologien mit Kreditwürdigkeit und das dank der Partnerschaft mit Solar Frontier.

Solar Frontier setzt deutlich weniger Rohstoffe bei der Produktion seiner Module ein als bei kristallinen Silizium-Prozessen zum Einsatz kommen – und ermöglicht so eine Zeit von unter einem Jahr bis die aufgewendete Energie bei die der Produktion durch die Energieerträge aus den Modulen zurückgewonnen ist. Zusätzlich entstehen wesentlich weniger CO2 Emissionen pro Kilowatt Produktionskapazität. Materialien wie Kadmium oder Blei werden im Produktionsprozess nicht verwendet. Dies reduziert nicht nur schädliche Umwelteinflüsse, sondern ermöglicht ein einfaches Recycling der PV-Module.

„Die Partnerschaft zwischen Solar Frontier und GE ist der beste Beweis dafür, dass der Solarmarkt mittlerweile auch für große Konzerne attraktiv ist“, erklärt Wolfgang Lange, Geschäftsführer, Solar Frontier Europa GmbH. „Die Entscheidung von GE für unsere Dünnfilmtechnologie unterstreicht unsere Führungsrolle in der Industrie. Wir bieten dem Markt zuverlässige, kosteneffiziente und ökologische Solartechnologien. Unsere Module haben ihre Leistungsfähigkeit in Tests seit 2003 bewiesen und wir haben ab dem nächsten Jahr eine Gigawatt Produktionsstraße im Einsatz“, so Lange weiter. „Wir müssen leistungsfähige Module mit zuverlässigen Lieferketten kombinieren, um so einen stabilen Solarmarkt zu entwickeln.“

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Erstellt von an 19. Okt 2010. geschrieben in Solartechnik, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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