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Söndgerath führt selbststeuernde Pumpenserie SPTE ein





Essen, 14. März 2017

Der Essener Pumpenspezialist erweitert derzeit sein Programm um die Schmutzwasser-Tauchpumpen-Baureihe SPTE. Die neun Modelle – SPTE 215,315, 222,322, 237, 337, 437, 355 und 455 – sind für den weitgehend unbeaufsichtigten Dauerbetrieb ausgelegt. Alle verfügen über eine intelligente und wartungsfreie Elektrodensteuerung. Sie ist im Gegensatz zu den sonst üblichen Schwimmschaltern seitlich im Gehäuse integriert und ragt nicht über die Gehäuseabmessungen hinaus. Dadurch lässt sie sich auch unter sehr beengten Umgebungsbedingungen gut einsetzen. Sie schaltet die Pumpe selbsttätig aus, wenn das Flüssigkeitsniveau unter einen zuvor einstellbaren Wert fällt. Das vermeidet zuverlässig den wenig effektiven Schlürfbetrieb und verhindert nutzlosen und energieintensiven Trockenlauf. Beim Wiedererreichen des vorgegebenen Flüssigkeitsniveaus schaltet sich die Pumpe automatisch wieder ein.

Darüber hinaus schützt die elektronische Steuerung vor falscher oder fehlender Phase und lässt ein Anfahren gar nicht erst zu. Das gilt auch für eine Laufradblockierung. Auch bei Überlast oder Spannungsschwankungen schaltet die Pumpe automatisch ab, hebt dies jedoch nach fünf Minuten wieder auf. Die automatische Abschaltung greift auch bei zu hoher Temperatur, fährt jedoch die Pumpe nach Abkühlung wieder selbsttätig an. Die Elektronik ermöglicht es zudem, den Verlauf des Pumpenbetriebes zu beurteilen und eventuelle Störungen rasch abzuklären.

Die Selbststeuerung dieser Pumpenserie erlaubt es dem Betreiber, die Modelle weitgehend unbeaufsichtigt am Einsatzort zu belassen. Denn sie bieten gleichzeitig die Sicherheit, dass sie die Arbeit zuverlässig aufnehmen, sobald das Niveau des zu fördernden Mediums dies erforderlich macht. Energiekosten entstehen also nur, wenn tatsächlich Pumpleistung erbracht wird.

Alle Modelle sind mit einem verschleißfesten Laufrad aus Chromstahl ausgerüstet. Sie verfügen zudem über eine doppelte Gleitringdichtung im Ölbad (Long Life Seal). Sie benötigen einen 400 V-Drehstromanschluss und arbeiten mit 2.900 Umdrehungen pro Minute. Die Fördermenge variiert modellabhängig zwischen 27 und 105 Kubikmetern pro Stunde. Die maximalen Förderhöhen reichen von 14,5 bis 34 Metern.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1467446

Erstellt von an 14. Mrz 2017. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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