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Rekordjahr für Schleupen AG: 15 Prozent Plus beim Umsatz, Ergebnis vervierfacht





Mit einem Jahresumsatz von über 55 Millionen Euro verzeichnete die Schleupen AG 2010 das beste Jahr in ihrer 40-jährigen Firmengeschichte. Gegenüber 2009 legte der Umsatz um 7,5 Millionen Euro zu. Noch besser entwickelte sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, das auf 2,8 Millionen Euro vervierfacht wurde. Gleichzeitig nahm die Mitarbeiterzahl zu: So wurden im Jahr 2010 insgesamt 45 neue Arbeitsplätze geschaffen. Beteiligt am Umsatzwachstum waren alle Geschäftsbereiche, die Budgetziele wurden durchgängig übertroffen.

„Mit diesem Wachstum haben wir das bereits ehrgeizig geplante Umsatzziel von 52 Millionen Euro für 2010 deutlich übertroffen. In 2011 wird sich die Schleupen AG noch intensiver auf ertragsreiche Geschäftsfelder konzentrieren“, fasst Heinz Heineke, Vorstand für Finanzen und Controlling, die Zahlen zusammen. Die Gründe für das starke Wachstum liegen zum einen an der starken Nachfrage im Bereich Utilities, die durch die Regulierungsvorgaben für die Unternehmensentflechtung und die Marktkommunikation im Energiemarkt entstanden sind. Zum anderen griffen 2010 auch die Effekte, die aufgrund der Fokussierung auf die Kernmärkte und eine umfassende, interne Neustrukturierung entstanden sind. „Mit der Konzentration auf die Themen Energie- und Wasserwirtschaft, IT-Infrastruktur sowie Risikomanagement haben wir das Profil von Schleupen deutlich geschärft. Zudem wurde durch die Reorganisation, auch auf Management-Ebene, die Effizienz der Prozesse in allen Geschäftsbereichen deutlich verbessert. Damit sind wir nun für die kommenden Jahre bestens aufgestellt“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstand für den Bereich Utilities.

Für das Geschäftsjahr 2011 plant die Schleupen AG weitere Investitionen in das Software-Portfolio sowohl im Bereich Utilities als auch im Risikomanagement. Damit soll das weitere Wachstum zusätzlich abgesichert werden. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess bei der Optimierung der internen Prozesse soll ebenfalls vorangetrieben werden, um so die Produktivität bei Dienstleistungen und in der Software-Entwicklung weiter zu verbessern. „Nur durch die effiziente interne Organisation war es überhaupt möglich, das hohe Tempo in der Software-Produktion zu halten – und damit den Kunden die benötigten Lösungen und Leistungen innerhalb der oftmals sehr kurzen Umsetzungszeiten zur Verfügung zu stellen“, berichtet Dr. Volker Kruschinski.

Beide Vorstände blicken aufgrund des guten Auftragsbestandes dem erwarteten Verlauf des Geschäftsjahres 2011 optimistisch entgegen.

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Erstellt von an 17. Jan 2011. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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