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„planet e.“ im ZDFüber den aktuellen Kampf um die Arktis (FOTO)





Aufgrund des Klimawandels zieht sich das Eis der Arktis seit
Jahren zurück. Die Erwärmung führt dazu, dass diese früher
unzugängliche Region ihre Rohstoffe freigibt. Eine Folge davon: Immer
mehr Bohrinseln, Eisbrecher und Trawler dringen zur Rohstoffgewinnung
in bisher verschonte Gebiete vor. Am Sonntag, 26. November 2017,
16.20 Uhr, berichtet „planet e.“ im ZDF über den aktuellen „Kampf um
die Arktis“. Seit diesem Jahr bringen sich die Anrainerstaaten in
Stellung, erkunden und sichern sich die besten Plätze für die Jagd
nach den Bodenschätzen unter dem Eis der Arktis.

Noch vor 100 Jahren bedeutete ein Vorstoß in arktische Gebiete
eine lebensgefährliche Expedition – der Nordpol war praktisch
unerreichbar. Heute sind hochmoderne Atomeisbrecher in Betrieb, die
durch das vier Meter dicke Eis vorankommen. An Bord eines russischen
Eisbrechers berichtet dessen Kapitän dem „planet e.“-Team um die
Filmautoren Andreas Ewels und Norbert Porta exklusiv, wie sich die
Situation am Nordpol zuletzt verändert hat und welche Pläne Russland
in der Arktis hat. Mit der „Songa Enabler“, einer hochmodernen
Bohrplattform, die für den arktischen Betrieb ausgelegt wurde, lässt
dort auch das norwegische Unternehmen Statoil Probebohrungen
durchführen und hält den Rekord für die nördlichste Bohrung.

Nicht nur dieser Kampf um die Arktis gefährdet den einmaligen
Lebensraum: Zwar finden Fische in den arktischen Gewässern noch gute
Lebensbedingungen, doch für die modernen Fischtrawler werden sie eine
immer leichtere Beute. Eine Überfischung ist programmiert, denn die
Nachfrage nach hochwertigem Fisch ist ungebrochen, deren
Produktivität aber aufgrund der Kälte in den arktischen Gewässern
begrenzt. Zudem zerstören die Schleppnetzfischer den Boden der Arktis
und damit den Lebensraum der Meeresbewohner.

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Erstellt von an 22. Nov 2017. geschrieben in Umwelttechnologien. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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