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Olpe: E-Ladesäulen per TankE-Netzwerk-App nutzen





Fans der Elektromobilität im Kreis Olpe freuen sich schon seit geraumer Zeit über die steigende Anzahl von Ladesäulen in der Region. Diese Tankgelegenheiten für zwischendurch bietet Bigge Energie und stellt sie zusammen mit dem Partner Menneckes auf. Müde Akkus können inzwischen in Attendorn, Wenden, Olpe und Drolshagen wieder munter gemacht werden, während die Fahrer beispielsweise zum Einkaufsbummel unterwegs sind. Als regionaler Energieversorger kümmert sich Bigge Energie ebenfalls um das Stromnetz der Ladesäulen. Und mit dem Ökostrom, der dort fließt, wird die Fahrt mit dem E-Auto auch klimafreundlich.

Netzwerk in NRW mit Standortservice nutzen

Insgesamt sollen einmal 23 hiesige E-Tankgelegenheiten zur Verfügung stehen. Während der noch laufenden Einführungsphase fällt aktuell für das Laden eine Pauschale von 2 Euro an. Damit für die heimischen E-Auto-Besitzer auch über die Region hinaus die Möglichkeit zur einheitlichen Ladung und Abrechnung besteht, hat sich Bigge Energie bereits 2017 mit 11 nordrhein-westfälischen Stadtwerken zum TankE-Netzwerk zusammengeschlossen. „Dazu gibt es auch die passende TankE-Netzwerk-App, bei der ein Zahlungsmittel hinterlegt ist, etwa eine Kreditkarte. Wer sich anmeldet, kann sämtliche Ladesäulen in unserem gemeinsamen Netzwerk nutzen. Über die App wird dann die Rechnung immer monatlich gestellt bzw. der entsprechende Betrag über den Bankeinzug abgewickelt“, so Armin Fahrenkrog von Bigge Energie. Darüber hinaus zeigt die App alle Standorte der Bigge Energie-Ladesäulen und natürlich auch in den anderen Gebieten an. So können die Säulen gezielt gesucht und gefunden werden. Bereit zum Herunterladen steht die App in den jeweiligen Stores unter der Suche nach „TankeE-Netzwerk“

Damit die Ladesäulen optimal zur Verfügung stehen, und die Plätze nicht zu lange besetzt sind, hat man sich ebenfalls etwas überlegt, wie Armin Fahrenkrog erläutert: „Nach der Einführungsphase wird es für das Tanken voraussichtlich Ende des Jahres einen festen Betrag pro Kilowattstunde geben. Für den Ladevorgang selbst sollten maximal 2 Stunden reichen. Damit nach dieser Zeit auch andere die E-Tankstelle nutzen können, wird ab der dritten und den folgenden Stunden ein hoher Pauschalbetrag angesetzt.“ So soll die Nutzung als Langzeitparkplatz vermieden und das Bereithalten für alle E-Tanker unterstützt werden. Die Vorteile der App liegen auf der Hand. Doch auch wer sie noch nicht nutzt, kann an den Ladesäulen anhalten und eine Ladung ad hoc durchführen. Das ist allerdings ungleich aufwändiger. Denn hierfür muss über das Smartphone zunächst ein QR-Code eingelesen werden. Anschließend kann per Eingabe der PayPal- oder MasterCard-Daten bezahlt werden. Deutlich einfacher und mit dem Standortservice verbunden ist da das Laden mit der TankE-Netzwerk-App.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1637382

Erstellt von an 6. Aug 2018. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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