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Neue Wege in die solare Zukunft / Windwärts präsentiert Lösungen für schlüsselfertige Anlagenkonzepte und den Eigenverbrauch von Photovoltaik-Strom auf der Intersolar 2013





Die Windwärts Energie GmbH aus Hannover beteiligt
sich in diesem Jahr erneut als Ausstellerin auf der Intersolar Europe
vom 19. bis 21. Juni in München. Auf der weltweit größten Fachmesse
der Solarwirtschaft präsentiert das Unternehmen in Halle A6 an Stand
A6.150 unter anderem seine Angebote als Dienstleister für die
schlüsselfertige Errichtung von Freiflächen- und Dachanlagen sowie
neue Geschäftskonzepte für den Eigenverbrauch von Solarstrom in
Gewerbe und Industrie.

Kerngeschäft des 1994 gegründeten Unternehmens ist die
Entwicklung, Planung und Realisierung sowie die Finanzierung und der
Betrieb von Windenergie- und Photovoltaikprojekten. Das erste Projekt
mit Solarenergie ging 1999 ans Netz, seither hat Windwärts insgesamt
34 Anlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 26 Megawatt peak
realisiert.

Schlüsselfertiger Klimaschutz für jeden Bedarf

Windwärts nutzt seine langjährige Erfahrung als Projektentwickler,
um Kunden als EPC-Dienstleister bei der Planung und Errichtung von
Photovoltaik-Anlagen zur Seite zu stehen. EPC steht für „Engineering
– Procurement – Construction“ und stellt die umfassende
Angebotspalette in der Realisierung von PV-Projekten dar. Dank der
Projektkompetenz kann Windwärts diesen klassischen EPC-Dreiklang um
weitere Angebote ergänzen, so dass von der Genehmigungsplanung über
die technische Ausführungsplanung, die bauliche Umsetzung und die
Inbetriebnahme bis zur Betriebsführung und Wartung alle
Dienstleistungen aus einer Hand kommen. Auch bei der Finanzierung
stellt Windwärts gerne sein Know-how zur Verfügung. Potenzielle
Kunden können einzelne Bausteine wählen und so die eigenen Ressourcen
mit der Expertise eines erfahrenen Projektentwicklers verbinden. Mit
diesem Angebot richtet sich Windwärts an Interessenten, die eine
Fläche zur Verfügung haben und dort eine Photovoltaik-Anlage
errichten möchten. Das können beispielsweise Stadtwerke sein, die
ihren Erzeugungsmix nachhaltig gestalten möchten, aber auch
Energiegenossenschaften, die eine professionelle Umsetzung ihrer
Pläne wünschen.

Eigenverbrauch senkt Strompreis nachhaltig

Unternehmensvertreter, die auf der Intersolar nach einer
Möglichkeit suchen, ihre Stromkosten durch den Einsatz von
Photovoltaik dauerhaft zu senken, können sich am Stand von Windwärts
über ein entsprechendes Angebot des Unternehmens informieren. Auf
Basis der jeweiligen Lastkurve des Stromverbrauchs plant Windwärts
die passende Photovoltaikanlage und errichtet sie schlüsselfertig auf
dem Dach des Unternehmens oder auf einer zum Firmengelände gehörenden
Freifläche. Dank der in den vergangenen Jahren drastisch gesunkenen
Systemkosten für Solaranlagen und der Befreiung selbst erzeugten und
verbrauchten Stroms von Steuern, Entgelten und Umlagen, die den
Strompreis erhöhen, können Gewerbe- und Industriebetriebe mit der
eigenen Anlage derzeit Solarstrom für 12 bis 14 Cent pro
Kilowattstunde erzeugen – ein Betrag, der unter dem Preis liegt, den
die meisten kleinen und mittleren Unternehmen für ihren Strombezug an
ihren Energieversorger bezahlen. Das Angebot zielt darauf ab, dass
die Unternehmen den Großteil des erzeugten Stroms aus der
Photovoltaikanlage selbst verbrauchen. „Die von uns angebotene Lösung
ist ideal für Unternehmen, die tagsüber eine hohe, durchgängige
Grundlast in ihrem Verbrauchsprofil haben, etwa für die Kühlung von
Lebensmitteln oder den Betrieb von Rechenzentren“, so Dagmar Krüger,
Leiterin Projektentwicklung Photovoltaik bei Windwärts. Der Einsatz
von Speichertechnologien ist in diesem Modell zunächst nicht
vorgesehen, eine entsprechende Kombination ist technisch möglich.

Darüber hinaus leisten Photovoltaik-Kraftwerke neben der
Stromproduktion wertvolle Netzdienstleistungen. Über moderne
Wechselrichtertechnologie sind Photovoltaikanlagen bedarfsgerecht
steuerbar und können Blindstrom liefern, um das Stromnetz zu
stabilisieren. Das hilft Unternehmen doppelt. Denn zum einen
entfallen die vom Energieversorger zusätzlich in Rechnung gestellten
Kosten für die Lieferung von Blindstrom, und zum anderen wird die
Leistungsfähigkeit der Stromleitungen erhöht, ohne dass in
zusätzliche Zuleitungen investiert werden muss.

Pressekontakt:
Dr. Stefan Dietrich
Pressesprecher/Projektkommunikation

Windwärts Energie GmbH
Hanomaghof 1
30449 Hannover
Tel.: 0511/123 573-236
Fax: 0511/123 573-190
Mobil: 0162/278 00 36
stefan.dietrich@windwaerts.de
http://www.windwaerts.de

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=879209

Erstellt von an 28. Mai 2013. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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