Startseite » Allgemein » Nach dem ersten Wintereinbruch – Heizkosten reduzieren durch richtiges Heizen und Lüften

Nach dem ersten Wintereinbruch – Heizkosten reduzieren durch richtiges Heizen und Lüften





Die erste große Kältewelle in diesem Winter hat
so manchen Bewohner „eiskalt“ erwischt. Mit Bangen fragen sich viele,
wie sie trotz klirrender Kälte die Heizkosten im Rahmen halten
können. Der sparsame Umgang mit Energie – speziell mit Wärme – ist
daher in diesen Tagen für Millionen von Menschen in Deutschland ein
wichtiges Thema. Techem, ein weltweit führender Energiedienstleister,
nennt 10 Tipps, wie sich der Energieverbrauch reduzieren lässt:

1. Senken Sie die Raumtemperatur leicht ab. Faustregel: Jedes Grad
weniger spart sechs Prozent Energie.
2. Eine Stunde vor dem Schlafengehen die Heizkörpertemperatur in
den Wohnräumen langsam um fünf Grad zu senken, spart bis zu 30
Prozent Heizkosten.
3. Rollläden verstärken die isolierende Funktion der Fenster und
sollten bei Dunkelheit geschlossen werden.
4. Spalten und Fugen bei Türen und Fenstern müssen gut abgedichtet
sein. Der Kerzen-Test vor dem Fenster oder der Tür zeigt, ob
alles dicht ist: Wenn sich die Flamme nicht mehr bewegt, bleibt
die kalte Luft draußen.
5. Regelmäßiges, kurzes Lüften erleichtert die
Frischlufterwärmung. Beim Stoßlüften entweicht nur die Wärme
der verbrauchten Luft – in Möbeln und Wänden bleibt sie
erhalten. Vor und während des Lüftens sollten die
Heizkörperthermostate geschlossen werden.
6. Heizkörper sollten möglichst frei stehen, da sonst bis zu 20
Prozent mehr Energie verbraucht wird.
7. Gluckert die Heizung, so enthält das Wasser, das den Heizkörper
erwärmt, Luftblasen. Der Heizkörper muss entlüftet werden.
8. Türen zu weniger oft benutzten Räumen sollten stets geschlossen
werden, damit wärmere Luft aus geheizten Räumen nicht in sie
eindringen und unnötig mitheizen kann.
9. Schon eine geringe Rußablagerung und ein nicht optimal
eingestellter Brenner verursachen Mehrkosten von rund fünf
Prozent. Die Heizanlage sollte daher regelmäßig gewartet
werden.
10. Die Abrechnung der Heizkosten in Mehrfamilienhäusern geschieht
meist mit Hilfe sogenannter Heizkostenverteiler. Techem bietet
als einziger Anbieter eine funkbasierte Heizkostenerfassung,
in die eine selbstlernende Energiesparfunktion integriert
werden kann. Weil die Heizkostenverteiler jederzeit wissen,
wie viel Wärme in jedem Raum gebraucht wird, kann das System
die Temperatur des Heizkessels aktiv steuern.

Weitere Tipps und einen persönlichen CO2-Rechner gibt es unter
www.techem.de/energiespartipps und www.techem.de/klimaschutz.

Über Techem

Techem ist ein weltweit führender Lösungsanbieter für
Energieabrechnungen und Energiemanagement für Immobilien. Mit
Hauptsitz in Eschborn ist Techem in über 20 Ländern weltweit
engagiert und beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter. In Deutschland
ist Techem flächendeckend an fast 100 Standorten vertreten. Das
Serviceangebot reicht von der Erfassung und Abrechnung von Wärme und
Wasser über detailliertes Energiemonitoring bis hin zu innovativen
Energy Contracting-Lösungen. Dabei übernimmt Techem die
wirtschaftliche Lieferung von Wärme, Kälte, Strömungsenergie und
Licht sowie die Optimierung, den Betrieb und die Finanzierung von
Energieanlagen.

Pressekontakt:
Jens Christmann
Head of Corporate Communications
Techem GmbH
Hauptstraße 89
65760 Eschborn
Telefon: +49 (0)6196/522-2990
E-Mail: jens.christmann@techem.de

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=311360

Erstellt von an 8. Dez 2010. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

Ihre Meinung dazu

FaceBook

Archiv

© 2018 88energie. All Rights Reserved. Anmelden - Copyright by LayerMedia