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Metalle pro Klima: Einladung zur Pressekonferenz





Teilnehmer: Oliver Bell, President Rolled Products, Hydro
Martin Kneer, Hauptgeschäftsführer WirtschaftsVereinigung Metalle
Klimaschutz, Ressourcenschonung und Energieeffizienz in der Nichteisen(NE)-Metallindustrie – ein entscheidender Standortfaktor für Hydro Aluminium Rolled Products GmbH, Grevenbroich
Deutschland hat sich ein neues Energiekonzept gegeben; die Welt trifft sich in Kürze zur nächsten Umweltkonferenz im mexikanischen Cancún. Die Klimaschutzinitiative der deutschen NE-Metallindustrie ?Metalle pro Klima? lädt Sie zur Pressekonferenz an den Standort Grevenbroich zu unserem Mitgliedsunternehmen Hydro ein.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Die deutsche Industrie trägt maßgeblich zum Erreichen der nationalen Klimaschutzziele bei. Klimaschutz durch innovative Produktion, Klimaschutz durch moderne Produkte und Klimaschutz durch Recycling sind die Säulen einer zeitgemäßen und nachhaltigen Branche. Dass dies keine graue Theorie ist, wollen wir am Standort Grevenbroich unter Beweis stellen.
Oliver Bell, Executive Vice President Rolled Products, Hydro, sowie der Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle, Martin Kneer, stellen die Klimaschutzinitiative ?Metalle pro Klima? und die Arbeit der NE-Metallindustrie vor. Im Anschluss an die Pressekonferenz laden wir zu einem gemeinsamen Imbiss und zu einem Einblick in der Produktion ein. Der Termin eignet sich auch hervorragend für die Bildberichterstattung.
Grevenbroich ist nicht nur ein herausragender nationaler Energiestandort, sondern auch Herzstück der Walzsparte von Hydro und einer der weltweit führenden Betriebe für hochwertige Band- und Folienprodukte aus Aluminium. Hydro Rolled Products GmbH sichert rund 4.700 Arbeitsplätze in der deutschen energie- und wertschöpfungsintensiven Grundstoffproduktion – davon knapp 2.000 in Grevenbroich – und bildet als Mitglied der Unternehmensinitiative ?Metalle pro Klima? eine Plattform für wissens- und technologiebasierten Klimaschutz.
Die Initiative treibt die Innovationen des technischen Klimaschutzes und der Energieeffizienz der Nichteisen(NE)-Metallindustrie bei Produktion, Produkten und Recycling voran. Best-Practice-Beispiele unterstreichen das Engagement für einen wirkungsvollen und sinnvollen Klimaschutz.
Der Leichtbau mittels Aluminium trägt deutlich zur Verbrauchsreduktion von Fahrzeugen bei. Aluminium und andere Nichteisen-Metalle schaffen Voraussetzungen zur Nutzung erneuerbarer Energien und eröffnen neue Potenziale in der Elektronik oder dem Maschinenbau.
Unerlässlich sind die richtigen politischen Rahmenbedingungen. Wenn Europa und Deutschland die Vorreiterrolle in der internationalen Klimapolitik weiter ausbauen wollen, stehen die Grenzen der Belastbarkeit der Industrie zur Diskussion. Emissionshandel, Ökosteuer und das Erneuerbare-Energien-Gesetz stellen zunehmend die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in Frage. Damit werden auch die Leistungen und Beiträge der metallerzeugenden und -verarbeitenden Unternehmen zum Klimaschutz zur Disposition gestellt.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=283116

Erstellt von an 25. Okt 2010. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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