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Kostenkontrolle bei Ölbrennwertheizungen





sup.- Verbrauchsarme Brennwertkessel sind heute auch bei Ölheizungen der Stand der Technik. Sie nutzen die latente Wärme in den Abgasen, um die Energieeffizienz zusätzlich zu optimieren. Der Umstieg auf Brennwerttechnik im Rahmen einer Sanierung ist meistens unkompliziert, sollte aber auch von einer Qualitätskontrolle der Öllieferungen flankiert werden. Denn bei einem Wärmekonzept, das die Energieverwertung bis an die technologischen Grenzen ausreizt, wären verdeckte Heizkostenzuschläge durch fehlerhafte Messgeräte an den Lieferfahrzeugen äußerst ärgerlich. Wer es mit der Kostenkontrolle wirklich ernst meint, sollte deshalb nicht nur bei der Heiztechnik, sondern auch bei seinem Brennstoffhändler auf Qualität setzen. Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel garantieren regelmäßig kontrollierte Zähleranlagen sowie eine externe Überwachung der Betriebsabläufe und Abrechnungsmodalitäten (www.guetezeichen-energiehandel.de). Ob die Produktgüte des angebotenen Heizöls mit den technischen Erfordernissen eines Brennwertkessels kompatibel ist, wird bei den unangemeldeten Kontrollen ebenfalls geprüft.

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1579913

Erstellt von an 13. Feb 2018. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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