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IGT AG übernimmt den Betrieb der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Walzbachtal.





Eine zukunftsweisende Entscheidung: Die badische Gemeinde Walzbachtal hat die IGT AG beauftragt, die örtliche Straßenbeleuchtung in Eigenregie zu betreiben. Somit wird die IGT AG als Systemhaus für intelligente Gebäude-, Licht- und Außentechnik ab 1.1.2011 sowohl die technischen Wartungsarbeiten und Betriebsführung als auch die Modernisierung der Beleuchtungsanlagen verantworten.

Im Mittelpunkt der lichttechnischen Modernisierungsarbeiten steht die zeitnahe sukzessive Umrüstung der jetzigen Lampen auf energiesparende LED-Leuchten. Es wird bereits getestet, welche Lichtwärme zum Einsatz kommen soll. Zur Auswahl stehen LED-Straßenleuchten mit einer „thermodynamischen Lichttemparatur“ von 4.500 Kelvin.

Die IGT AG macht somit einen sich schon länger abzeichnenden Trend der energieeffizienten Beleuchtung zum erfolgreichen Geschäftsmodell. Für die meisten Städte und Gemeinden werden die fast immer schon seit vielen Jahren bestehenden Versorgungs- und Betreiberverträge mit großen Energielieferanten zum finanziellen Problem. Die wirtschaftliche Haushaltslage zwingt die öffentliche Hand zum Sparen. In diesem Zusammenhang steht Energiesparen ganz oben auf der Prioritätenliste – sowohl aus monitären als auch aus politischen Gründen.

„Wir können den Gemeinden eine sehr attraktive und lukrative Lösung anbieten“, sagt Olaf Landwehr, Vorstand Lichttechnik der IGT AG. Die Begründung leuchtet ein: „Wir sind unter anderem spezialisiert auf die moderne und marktreife LED-Lichttechnik. Ihr gehört die Zukunft. LEDs sind nicht nur leistungsstärker und halten länger als herkömmliche Leuchtmittel. Sie sparen vergleichsweise auch bis zu 60 Prozent Energie.“ Olaf Landwehr verweist auf eine weitere positive Folge: „LED-Straßenlampen leisten durch ihren niedrigen Energieverbrauch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Es kommt so zu einer nachhaltigen Reduktion von CO2-Emissionen.“

Christoph Pfeiffer, Vorstandvorsitzender der IGT AG, setzt deshalb auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden. „Wir haben das Wissen, die Technik und alle notwendigen Servicestrukturen, um diesen Betreiberdienst auch anderen Kommunen effizient und kostengünstig anzubieten. Umso mehr freut es uns, dass bereits mehrere Anfragen vorliegen.“

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Erstellt von an 4. Jan 2011. geschrieben in Energiesparen. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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