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GKV-Förderpreis 2017 verliehen





2400 Mädchen und Jungen schlossen im Jahr 2016 ihre Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik ab. Die zehn Besten ? unter ihnen Nadine Krug und Thorsten Lenz von Polymerspezialist REHAU ? zeichnete der Gesamtverband der Kunststoff verarbeitenden Industrie kürzlich mit seinem Förderpreis aus.

Sichtlich stolz warteten Nadine Krug und Thorsten Lenz darauf, ihren GKV-Förderpreis entgegenzunehmen. Der Abend im Restaurant Ostermaier?s Waldeck in Helmbrechts war der Emtmannsbergerin und dem aus Mainleus stammenden Dualstudenten und ihrem Erfolg gewidmet. 94 und 97 Punkte erreichten die beiden 23-Jährigen in ihrer Abschlussprüfung und zählten damit zu den bundesbesten Absolventen im Bereich Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik im vergangenen Jahr. ?Ein Erfolg, der uns als ausbildendes Unternehmen sehr stolz macht?, unterstreicht Michael von Hertell, REHAU Leiter Berufsausbildung. Man könnte meinen, er habe sich inzwischen daran gewöhnt, dass REHAU Azubis unter den GKV-Preisträgern sind: ?Davon kann keine Rede sein. Hervorragende Abschlussergebnisse sind keine Selbstverständlichkeit. Immer wieder zeigen unsere Auszubildenden, welches Potenzial in ihnen steckt und die Erfolge sind Bestätigung für uns, dass wir einen guten Job machen?, lächelt der 41-Jährige zufrieden.

Seit 2001 ehrt der Gesamtverband der Kunststoff verarbeitenden Industrie, kurz GKV, jährlich die zehn bundesbesten Absolventen der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik mit dem mit insgesamt 5.000 Euro dotierten GKV-Förderpreis und unterstützt damit engagierte Nachwuchstalente, die ausbildenden Unternehmen und die Berufsschulen. ?Kunststoff ist Zukunft, denn Berufsfelder in der Kunststoff verarbeitenden Industrie bieten Sicherheit und Perspektive. Mit dem GKV-Förderpreis machen wir in der Öffentlichkeit auf das abwechslungsreiche Berufsbild aufmerksam und wollen junge Menschen motivieren, eine Ausbildung in der Branche zu beginnen,? erklärt Ralf Olsen, Hauptgeschäftsführer des pro-K Industrieverbandes Halbzeuge und Konsumprodukte aus Kunststoff e.V. und im GKV zuständig für den Bereich Bildungspolitik und Berufsbildung.

Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik haben Nadine Krug und Thorsten Lenz erfolgreich abgeschlossen, ebenso wie ihr Bachelorstudium im Bereich Werkstofftechnik an der Hochschule Hof. Auch hier lieferten die beiden Dualstudenten hervorragende Ergebnisse ab. Thorsten Lenz geht den akademischen Weg weiter und studiert in Kooperation mit REHAU den Masterstudiengang Verbundwerkstoffe an der Hochschule Hof. Nadine Krug ist nach ihrem erfolgreich abgeschlossenen Dualstudium zu RAUMEDIC, einer Schwesterfirma von REHAU, gewechselt und arbeitet dort als Entwicklungsingenieurin.

?Verfahrensmechaniker sind in einem Unternehmen wie REHAU eine wichtige Stellschraube. Sie sind die letzten Mitarbeiter, die eine Ware in den Händen halten, ehe sie das Werk Richtung Kunde verlässt?, unterstreicht Michael von Hertell, REHAU Leiter Berufsausbildung. Aktuell ist das Unternehmen damit beschäftigt, die für 2018 bundesweit zu vergebenden 222 Ausbildungsplätze zu besetzen. 84 Stellen werden Verfahrensmechaniker einnehmen. ?Verfahrensmechaniker ist ein Beruf mit vielfältigen Zukunftsperspektiven. Wer technisches Geschick besitzt und einen spannenden Job in einem internationalen Umfeld sucht, ist bei REHAU herzlich willkommen?, lädt Michael von Hertell ein.

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Erstellt von an 27. Sep 2017. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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