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Freie Wärme-Radar jetzt online / Kostenfreie Info- und Serviceangebote für engagierte Bürger / Einfache Anmeldung über www.freie-waerme.de (FOTO)





Alle Bürger, die auch künftig die Vorteile individueller
Heizungssysteme nutzen und etwas gegen kommunale Eingriffe der Städte
und Gemeinden tun möchten, können jetzt mit der neuen Web-App „Freie
Wärme-Radar“ auf nützliche Informationen und Services zugreifen.
Immer öfter verhindern z. B. Verbrennungsverbote, Anschluss- und
Benutzungszwänge im Umfeld von Nah- und Fernwärme über viele Jahre
hinweg die Unabhängigkeit der Bürger bei der freien Wahl der
Heizungstechnik und des Energieträgers. Aber nicht immer handelt es
sich bei diesen monopolistisch geprägten Wärmenetzen auch um die
wirtschaftlichste Lösung. Hocheffiziente Öl- und Gasheizungen ebenso
wie Holz- und Pellet-Systeme, Wärmepumpen, KWK-Systeme, Kamin- und
Kachelöfen sowie Solarwärmeanlagen sind dann nicht mehr erlaubt. Es
lohnt sich also für alle Beteiligten, die Zusammenhänge vor Ort
kritisch zu prüfen und sich für die wirtschaftlichsten sowie
unabhängigen Lösungen einzusetzen. Die Nutzung des Freie Wärme-Radar
mit hilfreichen Informations- und Serviceangeboten ist kostenfrei.
Interessenten können sich unter www.freie-waerme.de im Bereich
„Service“ anmelden.

Praxisorientierte Servicetools bieten Hilfe zur Selbsthilfe

Für Hausbesitzer, Mieter, Kommunalpolitiker,
Heizungsfachhandwerker, Schornsteinfeger, Planer und Architekten, die
kommunale Eingriffe rund um Nah- und Fernwärme nicht nur kritisch
hinterfragen, sondern in puncto Wirtschaftlichkeit und Unabhängigkeit
auch etwas dagegen unternehmen wollen, hat die Allianz Freie Wärme
zwei praxisorientierte Servicetools entwickelt.

Freie Wärme-Radar

Die kostenfreie Internetanwendung Freie Wärme-Radar liefert
angemeldeten Nutzern kompakt und aktuell nach Postleitzahlen
sortierte Neuigkeiten zu Kommunen mit kommunalen Eingriffen. Und zwar
im Internetbrowser auf dem PC-Bildschirm, auf Notebooks und allen
internetfähigen Endgeräten. Zudem können über die neue Web-App
hilfreiche Informationsangebote wie zum Beispiel Berichte vom
energiefernsehen.de, Pressemitteilungen, Newsletter, Broschüren
abgerufen und für die eigene Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden.

Info- und Servicepaket der Allianz Freie Wärme

Aber das Freie Wärme-Radar bildet auch die Plattform für das so
genannte „Info- und Servicepaket“, das die Allianz Freie Wärme in
Kooperation mit dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK)
erstellt hat. Hier finden engagierte Bürger die richtigen Argumente
für ihr Netzwerk vor Ort, die Pressearbeit wie auch für die eigene
Aktions-Website. In den zunächst acht Modulen befinden sich unter
anderem eine Infobroschüre zur Allianz Freie Wärme, ein
Argumentationsleitfaden mit Informationen zu Nah- und Fernwärmenetzen
sowie zu modernen individuellen Heizungssystemen. Des weiteren ein
kleines ABC der Pressearbeit und eine Beispiel-Pressemitteilung, die
von den Radar-Nutzern kostenfrei heruntergeladen werden können, um
ihre Informationsarbeit zu kommunalen Eingriffen möglichst optimal zu
gestalten. Wer also auf der Suche nach wirtschaftlichen Lösungen vor
Ort ein Netzwerk gegen Nah- und Fernwärme und pro individueller
Heizungstechnik aufbauen möchte, erhält unter anderem konkrete Tipps
zur Teamzusammenstellung, Themengenerierung, Pressearbeit bis hin zur
Websiteerstellung.

Einfache Anmeldung für den Zugriff auf Informationen und Services

Der Zugriff auf die Informationen und Services im Freie
Wärme-Radar ist einfach. Wenn man sich auf www.freie-waerme.de unter
„Service“ und „Freie Wärme-Radar“ mit Vorname, Name und E-Mailadresse
angemeldet hat, erhält man per E-Mail einen Zugangslink über den die
vorweg genannten Informationen und Module kostenfrei genutzt werden
können. Diesen Link kann man auch in die Lesezeichen des
Internetbrowsers oder in die Favoriten seines Endgerätes ziehen.
Falls es neue Informationen zu Wärmenetzplanungen oder weitere
Infomodule im Servicepaket gibt, wird dies allen Nutzern per E-Mail
mitgeteilt.

Die Wirtschaftlichkeit von Wärmenetzen muss gegeben sein

„Hausbesitzer und Mieter, aber auch Bauprofis müssen die
Möglichkeit haben, sich gegen erzwungene kommunale Eingriffe zu
wehren. Denn die Wirtschaftlichkeit von Wärmenetzen muss gegeben
sein. Nur ein neutraler, technologieoffener und damit
marktwirtschaftlich geprägter Wettbewerb führt bei der Gestaltung
kommunaler Energiekonzepte zu wirtschaftlich und klimapolitisch
optimalen Lösungen für alle Beteiligten in Bund, Ländern und
Gemeinden“, erklärt Johannes Kaindlstorfer, Sprecher der Allianz
Freie Wärme. Weil dies beispielsweise im Zuge hoher Subventionen und
langer Vertragslaufzeiten nicht immer vorliegt, baut die Allianz
Freie Wärme mit den beiden neuen Tools „Freie Wärme-Radar“ und „Freie
Wärme Info- und Servicepaket“ ihr Informations- und Serviceangebot
für die Bürger weiter aus. Bei der Erstellung des Info- und
Servicepakets ist man davon ausgegangen, dass nicht alle Nutzer den
gleichen Wissensstand bei dieser Thematik haben. Sowohl Handwerker
als auch Laien sollen die Module in der Praxis anwenden können.

Über die Allianz Freie Wärme:

Die Allianz Freie Wärme ist ein Zusammenschluss von Initiativen,
Unternehmen und Verbänden aus den Bereichen Heizen und Wärme. Die
Akteure setzen sich zum Beispiel unter www.freie-waerme.de für
moderne, individuelle Heizsysteme ein und das Recht der Verbraucher,
sich unabhängig und frei für das optimale Heizsystem zu entscheiden.
Hierzu gehören hocheffiziente Öl- und Gasheizungen ebenso wie Holz-
und Pellet-Systeme, Wärmepumpen, KWK-Systeme, Kamin- und Kachelöfen
sowie Solarwärmeanlagen. Damit ist Freie Wärme das Gegenteil von
zentralistischen Nah- und Fernwärmesystemen, die durch Politik und
Industrie unter anderem über Anschlusszwänge und Verbrennungsverbote
forciert werden und den Verbrauchern die Wahl der Wärmequelle nehmen

Pressekontakt:
Pressestelle „Allianz Freie Wärme“
Jürgen Bähr
Telefon: +49 2247 / 9001 811
presse@freie-waerme.de

Kurz-URL: https://www.88energie.de/?p=1169898

Erstellt von an 6. Feb 2015. geschrieben in Allgemein, Sonstige. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

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